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Landgericht
Verteidiger nennt Angriff von Neonazi Sven K. auf Türken „nicht politisch motiviert“
Dortmund. . Im Prozess gegen Neonazi Sven K. und drei weitere Rechte hatte am Dienstag die Verteidigung das Wort. Das Quartett soll unter anderem am 26. November 2011 zwei türkischstämmige Jugendliche auf dem Weihnachtsmarkt zusammengeschlagen haben.

Neonazi Sven K. (Mitte) mit seinem Verteidiger Wolfgang Opitz (links). Rechts im Foto Rechtsanwalt Tobias Falk, der den jüngeren Bruder von Sven K.verteidigt.© Knut Vahlensieck




