Unter der Dortmunder Innenstadt (zwischen Bahnhof, Westpark und Kliniken) versteckt sich ein 4,8 Kilometer langes Stollensystem. Im Krieg bot er Tausenden Schutz –aber heute kommt kaum noch jemand rein. Nur wenige Relikte zeugen von seiner Existenz, obwohl er beinahe komplett begehbar ist.
Unter der Dortmunder Innenstadt (zwischen Bahnhof, Westpark und Kliniken) versteckt sich ein 4,8 Kilometer langes Stollensystem. Im Krieg bot er Tausenden Schutz –aber heute kommt kaum noch jemand rein. Nur wenige Relikte zeugen von seiner Existenz, obwohl er beinahe komplett begehbar ist.© WR
Unter der Dortmunder Innenstadt (zwischen Bahnhof, Westpark und Kliniken) versteckt sich ein 4,8 Kilometer langes Stollensystem. Im Krieg bot er Tausenden Schutz –aber heute kommt kaum noch jemand rein. Nur wenige Relikte zeugen von seiner Existenz, obwohl er beinahe komplett begehbar ist. Im Bild: eine Karte, die 1961 für die Westfälische Rundschau gezeichnet worden war.
Unter der Dortmunder Innenstadt (zwischen Bahnhof, Westpark und Kliniken) versteckt sich ein 4,8 Kilometer langes Stollensystem. Im Krieg bot er Tausenden Schutz –aber heute kommt kaum noch jemand rein. Nur wenige Relikte zeugen von seiner Existenz, obwohl er beinahe komplett begehbar ist. Im Bild: eine Karte, die 1961 für die Westfälische Rundschau gezeichnet worden war.© WR
Unter der Dortmunder Innenstadt (zwischen Bahnhof, Westpark und Kliniken) versteckt sich ein 4,8 Kilometer langes Stollensystem. Im Krieg bot er Tausenden Schutz – aber heute kommt kaum noch jemand rein. Nur wenige Relikte zeugen von seiner Existenz, obwohl er beinahe komplett begehbar ist.Hier ein Blickt durchs Gitter des "Eingangs Körnerplatz" am heutigen Westentor.
Unter der Dortmunder Innenstadt (zwischen Bahnhof, Westpark und Kliniken) versteckt sich ein 4,8 Kilometer langes Stollensystem. Im Krieg bot er Tausenden Schutz – aber heute kommt kaum noch jemand rein. Nur wenige Relikte zeugen von seiner Existenz, obwohl er beinahe komplett begehbar ist.Hier ein Blickt durchs Gitter des "Eingangs Körnerplatz" am heutigen Westentor.© Stefan Reinke
Unter der Dortmunder Innenstadt (zwischen Bahnhof, Westpark und Kliniken) versteckt sich ein 4,8 Kilometer langes Stollensystem. Im Krieg bot er Tausenden Schutz – aber heute kommt kaum noch jemand rein. Nur wenige Relikte zeugen von seiner Existenz, obwohl er beinahe komplett begehbar ist. Im Bild: ein Belüftungspilz im unteren Westpark.
Unter der Dortmunder Innenstadt (zwischen Bahnhof, Westpark und Kliniken) versteckt sich ein 4,8 Kilometer langes Stollensystem. Im Krieg bot er Tausenden Schutz – aber heute kommt kaum noch jemand rein. Nur wenige Relikte zeugen von seiner Existenz, obwohl er beinahe komplett begehbar ist. Im Bild: ein Belüftungspilz im unteren Westpark.© Stefan Reinke
Der Tiefbunker vor der Westfalenhalle (direkt neben dem Ruhrhochdeutsch-Zelt an der B1) wurde nach dem Krieg zum Hotel Fleiter ausgebaut. Hier wurden viele Gäste der Halle untergebracht.
Der Tiefbunker vor der Westfalenhalle (direkt neben dem Ruhrhochdeutsch-Zelt an der B1) wurde nach dem Krieg zum Hotel Fleiter ausgebaut. Hier wurden viele Gäste der Halle untergebracht.© Stefan Reinke
Der Tiefbunker vor der Westfalenhalle (direkt neben dem Ruhrhochdeutsch-Zelt an der B1) wurde nach dem Krieg zum Hotel Fleiter ausgebaut. Hier wurden viele Gäste der Halle untergebracht. Hier der Einstieg.
Der Tiefbunker vor der Westfalenhalle (direkt neben dem Ruhrhochdeutsch-Zelt an der B1) wurde nach dem Krieg zum Hotel Fleiter ausgebaut. Hier wurden viele Gäste der Halle untergebracht. Hier der Einstieg.© Stefan Reinke
Der Tiefbunker vor der Westfalenhalle (direkt neben dem Ruhrhochdeutsch-Zelt an der B1) wurde nach dem Krieg zum Hotel Fleiter ausgebaut. Hier wurden viele Gäste der Halle untergebracht.
Der Tiefbunker vor der Westfalenhalle (direkt neben dem Ruhrhochdeutsch-Zelt an der B1) wurde nach dem Krieg zum Hotel Fleiter ausgebaut. Hier wurden viele Gäste der Halle untergebracht.© Stefan Reinke
Der Tiefbunker vor der Westfalenhalle (direkt neben dem Ruhrhochdeutsch-Zelt an der B1) wurde nach dem Krieg zum Hotel Fleiter ausgebaut. Hier wurden viele Gäste der Halle untergebracht.
Der Tiefbunker vor der Westfalenhalle (direkt neben dem Ruhrhochdeutsch-Zelt an der B1) wurde nach dem Krieg zum Hotel Fleiter ausgebaut. Hier wurden viele Gäste der Halle untergebracht.© Stefan Reinke
Der Tiefbunker vor der Westfalenhalle (direkt neben dem Ruhrhochdeutsch-Zelt an der B1) wurde nach dem Krieg zum Hotel Fleiter ausgebaut. Hier wurden viele Gäste der Halle untergebracht. Die Zimmer wurden sogar tapeziert.
Der Tiefbunker vor der Westfalenhalle (direkt neben dem Ruhrhochdeutsch-Zelt an der B1) wurde nach dem Krieg zum Hotel Fleiter ausgebaut. Hier wurden viele Gäste der Halle untergebracht. Die Zimmer wurden sogar tapeziert.© Stefan Reinke
Klein, Aber sicher: Familie Heinhold hat einen Bunker hinterm Haus in der östlichen Innenstadt von Dortmund.
Klein, Aber sicher: Familie Heinhold hat einen Bunker hinterm Haus in der östlichen Innenstadt von Dortmund.© Knut Vahlensieck
Der Bunker an der Fassstraße/Seekante in Dortmund-Hörde 2015 abgerissen – er muss für einen Media Markt weichen.
Der Bunker an der Fassstraße/Seekante in Dortmund-Hörde 2015 abgerissen – er muss für einen Media Markt weichen.© Volker Hartmann/FUNKE Foto Services
Der Bunker an der Fassstraße/Seekante in Dortmund-Hörde 2015 abgerissen – er muss für einen Media Markt weichen..
Der Bunker an der Fassstraße/Seekante in Dortmund-Hörde 2015 abgerissen – er muss für einen Media Markt weichen..© Volker Hartmann/FUNKE Foto Services
An der Tullstraße in Dortmund-Hörde liegt ein alter Bunker, in dem die Direktoren des Hoesch-Werks Phoenix Schutz suchten. Heute gehört das Grundstück dem Architekten Richard Schmalöer, der das Bauwerk für Kunstausstellungen nutzt.
An der Tullstraße in Dortmund-Hörde liegt ein alter Bunker, in dem die Direktoren des Hoesch-Werks Phoenix Schutz suchten. Heute gehört das Grundstück dem Architekten Richard Schmalöer, der das Bauwerk für Kunstausstellungen nutzt.© WNM
An der Tullstraße in Dortmund-Hörde befindet sich ein alter Bunker, in dem die Direktoren des Hoesch-Werks Phoenix Schutz suchten. Heute gehört das Grundstück dem Architekten Richard Schmalöer, der das Bauwerk für Kunstausstellungen nutzt.
An der Tullstraße in Dortmund-Hörde befindet sich ein alter Bunker, in dem die Direktoren des Hoesch-Werks Phoenix Schutz suchten. Heute gehört das Grundstück dem Architekten Richard Schmalöer, der das Bauwerk für Kunstausstellungen nutzt.© WNM
An der Tullstraße in Dortmund-Hörde befindet sich ein alter Bunker, in dem die Direktoren des Hoesch-Werks Phoenix Schutz suchten. Heute gehört das Grundstück dem Architekten Richard Schmalöer, der das Bauwerk für Kunstausstellungen nutzt.
An der Tullstraße in Dortmund-Hörde befindet sich ein alter Bunker, in dem die Direktoren des Hoesch-Werks Phoenix Schutz suchten. Heute gehört das Grundstück dem Architekten Richard Schmalöer, der das Bauwerk für Kunstausstellungen nutzt.© WNM
Die Tiefgarage unter dem Stadtgarten am Dortmunder Rathaus lässt sich in einen Atombunker für 2000 Menschen umrüsten. Hinter den unscheinbaren Eingängen verbergen sich dicke Stahltüren.
Die Tiefgarage unter dem Stadtgarten am Dortmunder Rathaus lässt sich in einen Atombunker für 2000 Menschen umrüsten. Hinter den unscheinbaren Eingängen verbergen sich dicke Stahltüren.© WNM
Die Tiefgarage unter dem Stadtgarten am Dortmunder Rathaus lässt sich in einen Atombunker für 2000 Menschen umrüsten. Hinter den unscheinbaren Eingängen verbergen sich dicke Stahltüren.
Die Tiefgarage unter dem Stadtgarten am Dortmunder Rathaus lässt sich in einen Atombunker für 2000 Menschen umrüsten. Hinter den unscheinbaren Eingängen verbergen sich dicke Stahltüren.© WNM
Die Tiefgarage unter dem Stadtgarten am Dortmunder Rathaus lässt sich in einen Atombunker für 2000 Menschen umrüsten. Hinter den unscheinbaren Eingängen verbergen sich dicke Stahltüren. Hier: die Werkstatt.
Die Tiefgarage unter dem Stadtgarten am Dortmunder Rathaus lässt sich in einen Atombunker für 2000 Menschen umrüsten. Hinter den unscheinbaren Eingängen verbergen sich dicke Stahltüren. Hier: die Werkstatt.© WNM
Die Tiefgarage unter dem Stadtgarten am Dortmunder Rathaus lässt sich in einen Atombunker für 2000 Menschen umrüsten. Hinter den unscheinbaren Eingängen verbergen sich dicke Stahltüren. Hier: die Lüftungsanlage.
Die Tiefgarage unter dem Stadtgarten am Dortmunder Rathaus lässt sich in einen Atombunker für 2000 Menschen umrüsten. Hinter den unscheinbaren Eingängen verbergen sich dicke Stahltüren. Hier: die Lüftungsanlage.© WNM
An der Ruhrallee in Dortmund-Mitte liegt ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Tore sind nur Attrappen – dahinter ist meterdicker Beton. Im Kalten Krieg wurde der Bunker zur Organisationszentrale umgewandelt. Ein Architekt will auf der Betondecke Luxusapartments bauen.
An der Ruhrallee in Dortmund-Mitte liegt ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Tore sind nur Attrappen – dahinter ist meterdicker Beton. Im Kalten Krieg wurde der Bunker zur Organisationszentrale umgewandelt. Ein Architekt will auf der Betondecke Luxusapartments bauen.© WNM
An der Ruhrallee in Dortmund-Mitte liegt ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Tore sind nur Attrappen – dahinter ist meterdicker Beton. Im Kalten Krieg wurde der Bunker zur Organisationszentrale umgewandelt. Ein Architekt will auf der Betondecke Luxusapartments bauen.
An der Ruhrallee in Dortmund-Mitte liegt ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Tore sind nur Attrappen – dahinter ist meterdicker Beton. Im Kalten Krieg wurde der Bunker zur Organisationszentrale umgewandelt. Ein Architekt will auf der Betondecke Luxusapartments bauen.© WNM
An der Ruhrallee in Dortmund-Mitte liegt ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Tore sind nur Attrappen – dahinter ist meterdicker Beton. Im Kalten Krieg wurde der Bunker zur Organisationszentrale umgewandelt. Ein Architekt will auf der Betondecke Luxusapartments bauen.
An der Ruhrallee in Dortmund-Mitte liegt ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Tore sind nur Attrappen – dahinter ist meterdicker Beton. Im Kalten Krieg wurde der Bunker zur Organisationszentrale umgewandelt. Ein Architekt will auf der Betondecke Luxusapartments bauen.© WNM
An der Ruhrallee in Dortmund-Mitte liegt ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Tore sind nur Attrappen – dahinter ist meterdicker Beton. Im Kalten Krieg wurde der Bunker zur Organisationszentrale umgewandelt. Ein Architekt will auf der Betondecke Luxusapartments bauen.
An der Ruhrallee in Dortmund-Mitte liegt ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Tore sind nur Attrappen – dahinter ist meterdicker Beton. Im Kalten Krieg wurde der Bunker zur Organisationszentrale umgewandelt. Ein Architekt will auf der Betondecke Luxusapartments bauen.© WNM
An der Ruhrallee in Dortmund-Mitte liegt ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Tore sind nur Attrappen – dahinter ist meterdicker Beton. Im Kalten Krieg wurde der Bunker zur Organisationszentrale umgewandelt. Ein Architekt will auf der Betondecke Luxusapartments bauen.
An der Ruhrallee in Dortmund-Mitte liegt ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Tore sind nur Attrappen – dahinter ist meterdicker Beton. Im Kalten Krieg wurde der Bunker zur Organisationszentrale umgewandelt. Ein Architekt will auf der Betondecke Luxusapartments bauen.© WNM
Der Bunker an der Landgrafenstraße im Dortmunder Saarlandstraßenviertel wurde 2010 zu einem Wohn- und Geschäftshaus umgebaut.
Der Bunker an der Landgrafenstraße im Dortmunder Saarlandstraßenviertel wurde 2010 zu einem Wohn- und Geschäftshaus umgebaut.© WR
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten ja 1000 Menschen im Bunker Platz.
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten ja 1000 Menschen im Bunker Platz.© WR
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz. Rein geht's nur über den Keller.
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz. Rein geht's nur über den Keller.© WR
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz.
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz.© WR
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz.
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz.© WR
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz.
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz.© WR
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz.
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz.© WR
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz.
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz.© WR
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz.
Der Sonnenbunker an der Zwickauer Straße in der Dortmunder Innenstadt gilt als spannendster Bunker Deutschlands. 1964 wurde ein Experiment gestartet: 144 Freiwillige mussten eine Woche lang im Bunker ausharren. Die Spannungen waren enorm – und eigentlich hätten 1000 Menschen im Bunker Platz.© WR
Ein Einmann-Bunker am Dortmunder Westholz. Er ist schon lange abgerissen. Viele solcher Bunker standen (und stehen!) entlang wichtiger Bahnlinien wie der Erzbahntrasse durchs Ruhrgebiet. Auch in Hörde stehen noch zwei. Sie dienten Lokführern als Splitterschutz – einen Treffer hätten sie nicht überstanden.
Ein Einmann-Bunker am Dortmunder Westholz. Er ist schon lange abgerissen. Viele solcher Bunker standen (und stehen!) entlang wichtiger Bahnlinien wie der Erzbahntrasse durchs Ruhrgebiet. Auch in Hörde stehen noch zwei. Sie dienten Lokführern als Splitterschutz – einen Treffer hätten sie nicht überstanden.© WR
Techniker Robin Römer mit Entwürfen für die Nutzung des Bunkers an der Halleschen Straße in Dortmund-Körne (2010). Passiert ist aber nichts, der Hochubunker wird als Lager genutzt.
Techniker Robin Römer mit Entwürfen für die Nutzung des Bunkers an der Halleschen Straße in Dortmund-Körne (2010). Passiert ist aber nichts, der Hochubunker wird als Lager genutzt.© Iris-medien
Im Bunker an der Gneisenaustraße in der Dortmunder Nordstadt ist das Musikschulprobezentrum Dortmund zu Hause.
Im Bunker an der Gneisenaustraße in der Dortmunder Nordstadt ist das Musikschulprobezentrum Dortmund zu Hause.© WR
Der Bunker an der Deusener Straße ist verkauft und wird von einem Alleshändler genutzt. Nicht gerade ein Schmuckstück.
Der Bunker an der Deusener Straße ist verkauft und wird von einem Alleshändler genutzt. Nicht gerade ein Schmuckstück.© WR
Der Bunker am Leierweg am Rande des Dortmunder Kreuzviertels diente als Probenraum für Bands. Jetzt wird er überbaut – mit zwei Wohnungen. (Bild von 2009, Bunker unten rechts)
Der Bunker am Leierweg am Rande des Dortmunder Kreuzviertels diente als Probenraum für Bands. Jetzt wird er überbaut – mit zwei Wohnungen. (Bild von 2009, Bunker unten rechts)© Hans Blossey
Der Bunker direkt neben dem "Haus der Schifffahrt" (früher WTAG/Rhenus, heute e-port) an der Ecke Mallinckrodtstraße/Speestraße ist abgerissen und dient heute als Park. An der nahen Kanalstraße mitten im Hafen gab es weitere Bunker.
Der Bunker direkt neben dem "Haus der Schifffahrt" (früher WTAG/Rhenus, heute e-port) an der Ecke Mallinckrodtstraße/Speestraße ist abgerissen und dient heute als Park. An der nahen Kanalstraße mitten im Hafen gab es weitere Bunker.© WAZ