Zuwanderer
Dortmund will Geld für Armutsflüchtlinge beim Bund einklagen
Dortmund. Der Stadt Dortmund wachsen die Ausgaben für Armutsflüchtlinge auch Rumänien und Bulgarien über den Kopf. Allein die medizinische Versorgung kostet 1,35 Millionen Euro im Jahr. Der Bund verweigert die Kostenübernahme — dagegen will die Stadt jetzt juristisch vorgehen.

Dreck und Müll in Stolipinovo: Aus diesem Stadtteil von Plovdiv (Bulgarien) stammen die meisten Sinti und Roma, die in Dortmund leben.© WAZ




