Osteuropa
Arme Zuwanderer sollen nicht nur in der Nordstadt landen
Dortmund. Wer aus Rumänien oder Bulgarien nach Dortmund kommt, soll auch in andere Stadtteile ziehen — nicht nur in die Nordstadt. Sozialarbeiter sollen arme Zuwanderer aus Osteuropa besser integrieren. Derzeit leben 3500 Männer, Frauen und Kinder aus beiden Ländern in der Stadt.

In der Mallinckrodtstraße in Dortmund hat das "Café Plovdiv" eröffnet. Aus dieser bulgarischen Stadt stammen viele der verarmten Zuwanderer, zumeist Roma.© Peter Bandermann




