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Polizei-Eskorte
Salafisten schwiegen vor dem Haftrichter in Dortmund
Dortmund. Vier Fahrten unter hohen Sicherheitsvorkehrungen waren nötig: Die radikalislamischen Salafisten, die einen Mordanschlag auf den Chef von Pro NRW geplant hatte, wurden zum Polizeipräsidium Dortmund gebracht. Doch vor dem Haftrichter schwiegen die Männer zu den Vorwürfen.

Der Gefangenentransport am Polizeipräsidium Dortmund.© Nils Foltynowicz

