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Schwangerschaft
250.000 Euro im Verhütungsmittelfonds für bedürftige Frauen in Dortmund
Dortmund. . Die Stadt Dortmund plant die Einrichtung eines Verhütungsmittelfonds für bedürftige Frauen. Frauen in psychosozialen Notlagen will die Verwaltung in den nächsten fünf Jahren mit je 50.000 Euro helfen. So sollen unerwünschte Schwangerschaften und unnötige Abtreibungen verhindert werden.

Für bedürftige Dortmunderinnen stellt die Stadt Geld für Verhütungsmittel wie die Anti-Baby-Pille zur Verfügung. Foto: imago



