Zunächst galt sie als vermisst, doch dann haben die Bewohner der indonesischen Insel Simeuluë eine schockierende Entdeckung gemacht. Wie mehrere lokale Medien berichten, war die 36-jährige Frau im Fluss Luan Boya Muscheln sammeln, kehrte aber nicht zurück. Als die Anwohner nach ihr suchten, bot sich ihnen ein grausiges Bild. Sie fanden die Vermisste im Maul eines Krokodils, das durch den Fluss schwamm. Über den dramatischen Vorfall berichtet die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf „iNews Aceh“.

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Krokodiljagd auf Insel dauert 24 Stunden – Frau bereits verschlungen

Die Bewohner der Insel setzten den Berichten zufolge alles daran, das etwa vier Meter lange Krokodil zu fangen. Mit Bambusstöcken gingen sie auf das Tier los, doch die Jagd zog sich fast einen ganzen Tag hin. Erst nach etwa 24 Stunden gelang es ihnen, das Reptil zu stellen und zu töten. Bis dahin hatte das Krokodil die Frau bereits vollständig verschlungen. Im Magen des Tieres fanden die Dorfbewohner die Leichenteile der Frau – darunter ihre Hände und ihren Kopf. Die Überreste wurden laut „iNews Aceh“ anschließend zur weiteren Untersuchung geborgen.

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Krokodile in Flussnähe: Katastrophenschutz warnt Anwohner

Der Leiter der Katastrophenschutzbehörde von Simeuluë bestätigte den Vorfall gegenüber dem Online-Nachrichtenportal „AJNN“ und mahnte die Bevölkerung, in Flussnähe besonders vorsichtig zu sein – insbesondere dort, wo Krokodile heimisch sind.