Die heckangetriebene Version des Tesla Cybertrucks kam vor rund einem Jahr auf den Markt und kostete etwa 10.000 US-Dollar weniger als die Version mit Allradantrieb. Das Fahrzeug sollte ermöglichen, möglichst günstig in Teslas elektrische Pickups einzusteigen. Da dieser Plan nicht aufgegangen ist, wurde das Auto knapp ein halbes Jahr später wieder aus dem Programm genommen.
Aktuell gibt es jedoch einen Rückruf für den Cybertruck. Der Grund: Die 18‑Zoll-Stahlräder sollen möglicherweise defekte Bremsscheiben haben. Das könnte zur Folge haben, dass sich die Räder lösen. Die US-Zeitschrift „Motortrend“ berichtete darüber. Ein herber Rückschlag für das Unternehmen von Elon Musk, das seinen Hauptsitz im US-Bundesstaat Texas hat.
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Cybertruck-Rückruf: Defekte Bremsscheiben können Räder lösen
Wie die US-Verkehrsbehörde NHTSA schreibt, bestehe ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Sollten sich die Radbolzen lösen, könne es zu einem „Kontrollverlust des Fahrzeugs“ kommen. Das wiederum erhöhe das Risiko eines Unfalls. Eigentümer dieses besonderen Cybertruck-Modells sollen ihr Fahrzeug in die Werkstatt bringen. „Tesla Service wechselt die vorderen und hinteren Bremsscheiben, Naben und Radkörbe kostenlos“, heißt es von der NHTSA.
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Benachrichtigungsschreiben für die Eigentümer sollen am 20. Juni dieses Jahres verschickt werden. Betroffen von dem Rückruf seien potenziell 173 Fahrzeuge. Die Anzahl soll auch ein Hinweis auf die niedrigen Verkaufszahlen des Modells sein.



