Gegen Fürth
Enttäuschung beim VfL Bochum: Nur 313 Fürth-Fans, Heimbereich nicht ausverkauft
Bochum. Obwohl das Ruhrstadion bald saniert wird, sind vor dem Heimspiel des VfL Bochum gegen Fürth viele Tickets weiterhin nicht verkauft.
Der VfL Bochum bringt bei Dynamo Dresden die geforderten Tugenden auf den Platz und setzt das um, was Trainer Uwe Rösler verlangt. Warum die Neuzugänge die Qualität heben.
Drittes Auswärtsspiel in dieser Saison, der dritte Sieg: Der VfL Bochum sammelt auf den gegnerischen Plätzen fleißig Selbstvertrauen. Beim 2:1-Erfolg bei Dynamo Dresden war es aber vor allem die Spielweise, die dazu beitragen dürfte und nicht nur das Ergebnis. 51 Prozent Ballbesitz, extrem frühes Attackieren - und erneut defensive Stabilität über weite Strecken der Partie. Der VfL Bochum entwickelt sich von Woche zu Woche weiter. Dazu tragen nun auch die letzten drei Neuzugänge des Sommers bei. Jarne Steuckers, Charlie Patino und Sean Klaiber verstärken die Mannschaft von Trainer Uwe Rösler nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. In einer neuen Folge "Inside VfL - Der Stadtwerke-Bochum-Talk der WAZ und Radio Bochum" spricht Moderatorin Annalena Fedtke mit den beiden VfL-Reportern Ralf Ritter und Stefan Döring darüber, was von dieser Mannschaft in dieser Saison noch zu erwarten ist.
Außerdem diskutieren die drei über die mögliche beste Elf, warum Steuckers, Patino und Klaiber erst kurz vor Schluss der Transferphase kamen und warum sie die besten verfügbaren Optionen waren. Zudem blicken sie auf die Partie gegen Greuther Fürth voraus - das bereits zweite Duell mit den Franken in dieser Spielzeit.© FUNKE Foto & Video Services GmbH


