
Mandy Burrekers (27): Im Tor war sie unser großer Rückhalt. Mandy ist dazu der Mannschafts-DJ. Vor den Spielen und auch in den Trainingseinheiten ist sie für die Playlist zuständig. Meistens hat sie ein gutes Händchen!© Menne

Jennifer Weste (21): Sie hat uns in wichtigen Phasen sehr geholfen und war im Tor sehr gefestigt. Weil sie ja noch sehr jung ist, wirkt Jenny immer sehr schüchtern. Ist sie aber nicht. Alles Gute in Beyeröhde!© Menne

Stella Kramer (26): Immer gut gelaunt, die Stella! Unsere Rechtsaußen reißt alle anderen mit. Stella gibt in jedem Training 100 Prozent, da ist sie ein echtes Vorbild. Auch auf Positionen, auf denen sie nicht zu Hause ist, gibt sie alles!© Menne

Karina Schäfer (25): Sie ist der Kopf des Teams, sagt Sally Potocki. Als Regisseurin übernimmt sie Verantwortung. Sie entscheidet, welches System wir spielen. Oft ist die Entscheidung richtig.© Menne

Alina Grijseels (19): Unser Küken! Mit jeder Woche hat sie sich mehr zugetraut. Man hat gesehen, dass sie für ihr Alter sehr weit und eins der größten Talente ist. Sehr gut für den BVB, dass sie bleibt.© Menne

Saskia Weisheitel (25): Berliner Schnauze, immer mit einem flotten Spruch. Frech auch auf dem Feld, da ist sie als Kreisläuferin eine Kämpferin, die nie aufsteckt. Und ein lustiger Typ.© Menne

Virag Vaszari (29): Sie ist ein sehr lustiger Typ, sehr konzentriert im Training. Nach ihrem Kreuzbandriss hat sie akribisch in der Reha geschuftet, weil sie zu Vorbereitungsbeginn wieder fit sein will.© Menne

Rafika Etaqi (25): Die Schulterverletzung hat sie zurückgeworfen. Von Rafika wird in der 1. Liga einiges kommen, sie hat noch Reserven. Sie ist ein sehr lustiger Mensch, hat sich schnell eingelebt.© Menne

Jana Kokot (24): Beeindruckend, wie problemlos sie sich auch auf fremden Positionen zurechtfindet. Die Fans mögen, wie sie kämpft und alles ins Spiel hineinbringt für das Team.© Menne

Dora Fridrich (21): Sprach gar kein Deutsch, als sie herkam. Wir haben uns dann gewundert, wie schnell sie uns verstanden hat. Aus ihrem Deutsch-Kurs hat sie zum Training immer das Wort des Tages mitgebracht. Sehr lustig!© Menne

Sabrina Richter (32): Eigentlich hatte sie aufgehört. Daher hat sie Zeit gebraucht, bis der Rhythmus da war. Dann hat sie ihre Qualität gezeigt auch vom Siebenmeterpunkt.© Menne

Sarah Everding (30): Wuschi lebt für den Handball. 40 Stunden-Arbeitswoche, danach auf die Autobahn von Münster nach Dortmund. Chapeau! Half zuletzt auf Linksaußen aus, sehr wertvoll.© Menne

Carolin Schmele (24): Wenn sie gesund war, hat sie gezeigt, was sie drauf hat. Sie ist eine echte Shooterin aus dem Rückraum, trifft ansatzlos und mit einem Wahnsinnswurf. Hoffentlich kann sie das bald häufiger zeigen.© Menne

Sally Potocki (26): Wenn sie zupackt, gibt es kein Durchkommen, sagt Karina Schäfer. Sie ist eine echte Kapitänin, ein Vorbild, weil sie alles gibt. In ihrem ersten Kapitäns-Jahr voll überzeugend.© Menne

Petronella Kovacikova (22): Hat nach ihrer Verletzung nie aufgesteckt und war an der Seitenlinie moralisch eine große Stütze. Sie ist fast bei jedem Spiel dabei gewesen, auch bei den Auswärtsfahrten war sie eine Stütze.© Menne

Denisa Glankovicova (35): Ihr Spitzname ist Princess. Auf dem Feld benimmt sie sich nicht wie eine Prinzessin, ist sich für keine Arbeit zu schade, hat uns sehr geholfen. Schade, dass sie aufhört!© Menne

Natasa Kocevska (31): Sie ist total ehrgeizig, leider hatte Natasa mit vielen Verletzungen zu kämpfen. Aber in der Endphase hat sie gezeigt, wie wichtig sie sein kann. Als sie wieder gesund war, hat sie sofort Leistung gebracht.© Menne

Dagmara Kowalska (38): Als es personell eng wurde, hat sie uns sehr geholfen. Das war sehr wichtig. Sie ist total witzig. Gerade die jungen Spielerinnen können von ihrer großen Erfahrung profitieren.© Klinke

Stephanie Steden (31): Sie hat sehr gefehlt, auch wenn der Grund ein schöner war. Noch im siebten Monat ihrer Schwangerschaft hat sie an der Seitenlinie Krafttraining mitgemacht.© Ludewig

Zydre Zimmermann (32): Eine der wenigen bei uns, die schon Mutter ist. Wie sie den Alltag managt, das ist Wahnsinn. Beruf, Kind, und dann abends aus Köln noch zum Training. Wow! Schön, dass ihr Kind immer mit dabei war.© Ludewig

Frederike Lütz (27): Fredde hatte an ihrem zweiten Kreuzbandriss schon zu knacken. Eigentlich ist sie immer gut gelaunt. Mittlerweile hat sie ihren Optimismus wieder, sie arbeitet intensiv in der Reha.© Ludewig

Penda Bönighausen (25): Ihre Verletzung gleich in der ersten Spielminute im BVB-Trikot war besonders tragisch. Ist trotz ihrer Reha in Köln auch oft beim Training und schreibt immer Glückwunsch-SMS.© Ludewig

Die Ansprüche an die neue Trainerin Ilidko Barna waren hoch, als sie am 1. Juli vergangenen Jahres ihr Amt bei Borussia Dortmund antrat. Barna eilte der Ruf einer extrem erfolgsorientierten und disziplinversessenen Trainerin voraus, sie schaffte es aber in kürzester Zeit auch, die Vielzahl der neuen Spielerinnen zu einer Einheit zu formen. Nie aufgeben, lautete ihr Motto, als das Verletzungspech seinen Lauf nahm. Gerade in dieser Phase war Barna auch als Psychologin gefordert, oder, wie sie mal sagte: Ich bin Mutter und General. dkr© Menne

