Mit dem 5:1 (3:1)-Auswärtssieg beim FC Iserlohn hat der SV Thülen Platz sieben der Frauen-Westfalenliga erklommen und damit sensationell die obere Tabellenhälfte erreicht. „Das ist toll, was die Mädels gerade machen. Es ist Wahnsinn, dass wir jetzt plötzlich Tabellensiebter sind. Das ist völlig irre und eigentlich völlig außerhalb unserer Welt“, sagte Thülens Trainer Dominique Heinke angesichts des nächsten sehr klaren Erfolgs seiner Mannschaft begeistert.
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Besonders stolz machte Heinke, wie der kleine Kader der Belastung durch die hohen Temperaturen trotzte. Und einem frühen Rückstand. Marie Blum traf nach einer Ecke zum 1:0 für den FCI (5.). „Aber davon haben wir uns nicht beeindrucken lassen, sondern haben relativ schnell zurückgeschlagen“, berichtete Heinke.
SV Thülen dominiert: Merle Tamborini und Sina Seipel glänzen
Maria Grewe flankte auf Merle Tamborini (14.), diese glänzte genau wie Sina Seipel als Doppeltorschützin. Tamborini schoss Ausgleich und 3:1 (33.), Seipel 2:1 und 4:1 (53.). Außerdem zog die Offensiv-Allrounderin ein Revanchefoul, für das eine Gegenspielerin die Rote Karte sah (69.).
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Da ließ es der SV Thülen mal etwas gemächlicher angehen, Katja Betten setzte mit dem 5:1 schließlich den Schlusspunkt (80.). „Also wir sind gerade für alles zu haben“, sagt Heinke voller Vorfreude aufs letzte Meisterschafts-Heimspiel am nächsten Sonntag gegen Fortuna Freudenberg sowie das Kreispokal-Finale am 4. Juni gegen den FC Fleckenberg/Grafschaft.





