Weil sich der TSV Weißtal und der SV 04 Attendorn am Freitagabend unentschieden trennten, darf der TuS Sundern den endgültigen Klassenerhalt in der Landesliga 2 feiern. Vor dem eigenen Spiel am 29. Spieltag beim BSV Menden kann der TuS nicht mehr eingeholt werden. Als Absteiger stehen neben Attendorn der FC Lennestadt und der USC Altenautal fest. Der SC Neheim hingegen kann das Meisterschaftsrennen beeinflussen.
Neheim will sich nichts vorwerfen lassen
SC Neheim - SV Germania Salchendorf (Montag, 15 Uhr, Binnerfeldstadion). Entscheidet der SC die Meisterschaft? Aktuell liegt der Tabellenzweite aus Salchendorf zwei Punkte hinter Spitzenreiter SuS Bad Westernkotten. „Es kommt eine schwierige, aber spannende Aufgabe auf uns zu“, sagte Neheims Trainer Kevin Hines. „Aber wir haben weiterhin die Chance, die beste Heimmannschaft der Liga zu werden. Außerdem wollen wir uns im Aufstiegskampf nichts vorwerfen lassen“, ergänzte er. Niklas Große-Benne fehlt gesperrt.
SuS Langscheid/Enkhausen - SC Drolshagen (Montag, 15 Uhr, Sportpark Langscheid). „Die Zielsetzung für die letzten zwei Ligaspiele in dieser Saison ist klar: Wir wollen Platz fünf halten“, sagte SuS-Trainer Alex Bruchhage. Damit bliebe seine Elf voraussichtlich die beste HSK-Mannschaft der Saison. Im letzten Heimspiel soll zudem unter anderem Torwart Andree Seidel, der seine Karriere beendet, ein würdiger Abschied bereitet werden. Marcus Brüll rückt in den Kader, Henry Heinemann, Patrick Kaminski, Till Hagen, Davin-Jay Emde, Adrian Dybiec und Hamza Cengiz fallen aus.

SV Schmallenberg/Fredeburg - SpVg Olpe (Montag, 15 Uhr, Wormbacher Berg). Nachdem der Klassenerhalt perfekt ist, geht es für den SVS darum, den zehnten Platz in der Tabelle zu behaupten. Personell muss Trainer Merso Mersovski auf Carlos Schöllmann und Francesco Lattanzi verzichten.
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BSV Menden - TuS Sundern (Montag, 15 Uhr, Huckenohl-Stadion). „Das war mit Abstand die herausfordendste Saison“, sagte TuS-Trainer Fabio Granata nach dem durch das Attendorner Remis am Freitagabend feststehenden Klassenerhalt erleichtert. Nur Hannes Grosch fehlt den Gästen.
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SV Hohenlimburg - RW Erlinghausen (Montag, 15 Uhr, Kirchberg-Stadion). „Wir haben zum Abschluss nochmal zwei schwere Gegner“, sagte RWE-Trainer Daniel Berlinski mit Blick auf das Gastspiel beim Tabellenvierten und dem folgenden HSK-Duell mit dem SuS Langscheid/Enkhausen, welches bereits am Samstag, 30. Mai, um 15 Uhr im Hans-Watzke-Stadion ausgetragen wird. „Personell laufen wir seit Monaten auf der letzten Rille“, ergänzte Berlinski, „aber man sollte uns nicht unterschätzen.“




