Nur wenige Tage nachdem Benny Geck als neuer Trainer der zweiten Mannschaft vorgestellt wurde, konnte der TuS Sundern nun auch den zweiten Mann an der Seitenlinie präsentieren: Ab Sommer übernimmt Faton Veseli gemeinsam mit Geck die Verantwortung für die Reserve. Das gab der Verein am Mittwoch bekannt.
Lesen Sie auch
Die zweite Mannschaft des Fußball-Landesligisten ist Letzter der Kreisliga A Arnsberg und hat keine realistischen Chancen mehr auf den Klassenerhalt. Die Zeichen stehen also auf Neuaufbau.
Faton Veseli kehrt als Trainer und Identifikationsfigur zum TuS zurück
Für Sunderns Sportlichen Leiter Andreas Mühle ist die Verpflichtung in dem Zusammenhang ein echter Glücksgriff: „Ich freue mich sehr, Faton wieder beim TuS zu sehen. Er hat seine Qualitäten auf und neben dem Platz über Jahre hinweg unter Beweis gestellt. Vor allem hat er in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass er eine Vision nicht nur hat, sondern sie auch mit Leben füllt.“
Dieses vertraute und gleichzeitig ambitionierte Umfeld war ein entscheidender Grund für meine Zusage.
Faton Veseli, über seine Rückkehr nach Sundern
Veseli selbst spricht von einem „Nach-Hause-Kommen“. Bis 2013 trug er selbst das TuS-Trikot, zuletzt war er als Trainer bei Fatih Türkgücü Meschede aktiv. „Ich habe einen Großteil meiner aktiven Zeit hier verbracht, kenne das Umfeld und die Menschen im Verein sehr gut und schätze sie. Dieses vertraute und gleichzeitig ambitionierte Umfeld war ein entscheidender Grund für meine Zusage“, erklärt Veseli.
XXL-Fotostrecke: 99 packende Bilder vom Fußball-Sonntag im Sauerland
Ein weiterer wichtiger Faktor war der frühzeitige und intensive Austausch mit Andreas Mühle: „Er hat mich nicht nur angesprochen, sondern mich auch in meiner Entscheidung bestärkt. Ich habe richtig Lust, gemeinsam mit dem Verein einen neuen Weg einzuschlagen, Dinge weiterzuentwickeln und aktiv mitzugestalten.“
Inhaltliche Schwerpunkte
Inhaltlich setzt Veseli klare Schwerpunkte: „Mein Fokus liegt ganz klar auf der Arbeit mit jungen Spielern. Der TuS Sundern leistet eine sehr gute Jugendarbeit. Mein Ziel ist es, die zweite Mannschaft als echte Perspektivplattform zu etablieren. Junge, talentierte Spieler sollen hier die Chance bekommen, sich zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und sich langfristig für höhere Aufgaben zu empfehlen.“ Gleichzeitig will er der Mannschaft wieder eine klare Identität geben: „Nach den vergangenen Jahren soll vor allem der Spaß am Fußball wieder im Vordergrund stehen.“
Mehr Sauerlandsport? Folgen Sie dem HSK-Lokalsport in den Sozialen Medien und im Netz:
- Folgen Sie uns auf Facebook: Westfalenpost Sauerlandsport
- Live und nah dran auf Instagram: @sauerlandsport
- Das tägliche Update per Mail: Newsletter Lokalsport HSK
- Der Kult-Podcast zur Fußball-Bezirksliga 4: „Bundesliga des Sauerlandes“
- Alle Artikel im Netz: wp.de/sauerlandsport
Auf die Zusammenarbeit mit Benny Geck freut sich Veseli besonders: „Wir kennen uns seit vielen Jahren aus unserer gemeinsamen aktiven Zeit. Wir harmonieren menschlich wie sportlich sehr gut. Benny bringt viel Ehrgeiz, Verlässlichkeit und eigene Ideen mit. Ich bin überzeugt, dass wir uns optimal ergänzen und ein starkes Trainerteam bilden.“
Auch mit Blick auf das Umfeld ist Veseli optimistisch: „Mit einem engagierten Trainer- und Betreuerteam sowie der Unterstützung des gesamten Vereins haben wir eine gute Basis, um die gesteckten Ziele Schritt für Schritt zu erreichen.“








































































































