Im zurückliegenden Sommer wechselte Frederike Kempe (28) vom Bundesligisten RB Leipzig zum Regionalliga-Aufsteiger Borussia Dortmund. An diesem Donnerstag gastiert der BVB ab 18.15 Uhr in der ersten Runde des Westfalenpokals beim Westfalenligisten SV Thülen. Wir übertragen die Partie im Livestream ab 18 Uhr mit Kommentar. Im Vorfeld spricht die aus Meschede stammende Kempe unter anderem über ihren Start bei der Borussia und eine Verletzung.
Frederike Kempe über...
...die ersten Wochen beim BVB
„Die ersten Wochen waren sehr aufregend mit einigen Highlights zu Beginn. Ich denke, wir haben in der Vorbereitung intensiv gearbeitet und haben uns als Team auf und neben dem Platz gut zusammengefunden. Persönlich war das aufgrund einer Verletzung (Adduktorenprobleme; Anm. d. Red.) natürlich nicht der Start, den ich mir vorgestellt habe. Ich hätte der Mannschaft gerne schon in den ersten Pflichtspielen auf dem Platz geholfen.
...ihr bislang letztes Spiel im Sauerland
Das ist tatsächlich schon ganz schön lange her – über zehn Jahre. Trotzdem habe ich noch vage Erinnerungen und meine, dass es ein Heimspiel mit dem SV Schmallenberg/Fredeburg war. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass ich nach so langer Zeit mit meinem Verein mal wieder in der Heimat spiele. In erster Linie zählt gegen den SV Thülen natürlich das Weiterkommen. Trotzdem ist das Spiel schon ein stückweit besonders, weil es so nah an der Heimat stattfindet und man vielleicht das eine oder andere bekannte Gesicht mehr am Spielfeldrand sieht.
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...ein Comeback in Thülen
Leider kommt das Spiel für ein Comeback noch etwas zu früh. Aber ich werde auf jeden Fall in Thülen dabei sein und das Team vor Ort unterstützen.
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...die Vorbereitung auf Thülen
Der Pokal hat ja bekanntlich seine eigenen Gesetze, deshalb gehen wir das Spiel natürlich voll fokussiert an, ganz egal, wie wir letzte Saison gegen den Gegner gespielt haben oder in welcher Liga der Gegner spielt. Wir wollen unserer Favoritenrolle gerecht werden und das Spiel für uns entscheiden, damit wir eine Runde weiter kommen.



