Deutschlands 15-Jährige haben beim jüngsten internationalen PISA-Bildungsvergleich offenbar schlechter abgeschnitten als bei der Erhebung 2022. Das berichtet die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Auswertungen, die dem Blatt vorliegen. Offiziell vorgestellt werden die Ergebnisse an diesem Dienstag in Berlin. Dem Bericht zufolge verschlechterten sich die Leistungen der Schülerinnen und Schüler in Deutschland beim Lesen und Rechnen. Auch in den Naturwissenschaften seien die Ergebnisse schwächer ausgefallen als 2022.

Mehr Politik-News

Eine offizielle Bestätigung der Resultate lag zunächst nicht vor. Die PISA‑Studie untersucht regelmäßig die Kompetenzen von 15-Jährigen in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. Für die Studie wurden in Deutschland im vergangenen Jahr rund 6700 Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 Jahren in grundlegenden Kompetenzen wie Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften getestet. Weltweit nahmen mehr als 760.000 Gleichaltrige teil.

dpa/viv