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Tyler Robinson vor Gericht: „Im Normalfall gäbe es keinen Prozess“
Washington. Der mutmaßliche Mörder des Podcasters Charlie Kirk wirkt in seiner Anhörung emotionslos. Auch, als es um seine mögliche Todesstrafe geht.
Nach dem tödlichen Attentat auf den ultrarechten US-Aktivisten Charlie Kirk plant dessen Organisation eine Trauerfeier in einem Footballstadion mit Platz für zehntausende Menschen. Rechte Politiker und Meinungsmacher in den USA führen derweil eine Kampagne, um kritische Online-Beiträge über Kirk öffentlich anzuprangern.


