Bud Cort ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Der Schauspieler, bekannt vor allem aus dem Kultfilm „Harold and Maude“ (1971), starb bereits am Mittwoch, meldet das Magazin „Variety“ unter Berufung auf die Filmproduzentin Dorian Hannaway. Sie war eine langjährige Freundin Corts.
In „Harold und Maude“ spielte er einen jungen Mann, der vom Tod fasziniert ist und sich in eine lebensfrohe 79-jährige Frau und Holocaust-Überlebende verliebt. Der Film war kommerziell zunächst nicht erfolgreich, entwickelte sich in den Folgejahren aber zu einem Publikumsliebling. Die Rolle als Harold machte Cort zu einer Ikone des alternativen Kinos der 1970er.
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Cort spielte in den Jahrzehnten darauf in zahlreichen anderen Filmen und Fernsehsendungen mit. Auch am Broadway in New York trat er immer wieder auf. Für den deutschen Fernsehsender ZDF produzierte er 1989 eine Dokumentation über das Hotel de Paris. Seinen Lebensabend verbrachte Cort an der Ostküste der USA im Bundesstaat Connecticut. Dort starb er in einer Pflegeeinrichtung.
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