Sexy Dialoge mit Künstlicher Intelligenz? OpenAI-Chef Sam Altman heizt die Gerüchteküche an: Bis Ende des Jahres soll ChatGPT auch Erotik bieten – natürlich nur für volljährige Nutzer und auf ausdrücklichen Wunsch. Details ließ Altman zwar offen, hob aber in einem Beitrag auf der Plattform X hervor, dass eine Altersverifizierung notwendig sein wird.
We made ChatGPT pretty restrictive to make sure we were being careful with mental health issues. We realize this made it less useful/enjoyable to many users who had no mental health problems, but given the seriousness of the issue we wanted to get this right.
— Sam Altman (@sama) 14. Oktober 2025
Now that we have…
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Während OpenAI noch an der Umsetzung arbeitet, hat Rivale Elon Musk mit seinem Chatbot Grok längst vorgelegt: Dieser erlaubt bereits sexualisierte Inhalte und kommt mit einem freizügigen animierten Avatar daher. Auch kleinere Anbieter setzen zunehmend auf Erotik-Chatbots, um die Marktbedürfnisse zu bedienen. Ergänzend besitzt OpenAI die Software Sora, die sogar Videos aus Textbeschreibungen kreieren kann – Stoff für weitere, vielschichtige Entwicklungen?
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Erotik bei ChatGPT: Innovationsdruck und hohe Kosten
Mit rund 800 Millionen wöchentlichen Nutzern bleibt ChatGPT der weltweit beliebteste KI-Bot und der Auslöser des aktuellen KI-Booms. Doch trotz des Erfolgs stehen Unternehmen wie OpenAI und weitere Mitspieler wie Meta (Facebook-Konzern) vor einem großen Problem: Extrem hohe Investitionen in Rechenzentren und Technologien müssen sich erst noch wirtschaftlich beweisen. Erotische Inhalte könnten dabei ein Geschäftsmodell sein, um neue Einnahmequellen zu erschließen.
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Zugleich sollen Nutzer von ChatGPT bald auch mehr Kontrolle über den Ton und die Persönlichkeit des Bots erhalten. Ob als Freund, Berater oder neutraler Gesprächspartner – OpenAI will den Bedürfnissen der User stärker entgegenkommen. Dabei bleibt das Thema Sicherheit zentral: Frühere Versionen, die allzu unkritisch auf riskantes Verhalten eingingen, sorgten damals für Diskussionen. Heute setzt OpenAI laut eigenen Angaben auf striktere Schutzmechanismen.
sh/dpa




