Lokales ist nah, relevant und unverzichtbar. Deswegen feiern wir am Dienstag, 5. Mai, den Tag des Lokaljournalismus. Ein Tag für Nachbarn, Vereine, kleine Betriebe, große Geschichten und die vielen Menschen, die unsere Städte und Gemeinden lebendig machen. Die Redaktion Meschede lädt in der Zeit von 16 bis 18 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. In der Zeit kann die Redaktion am Winziger Platz 14 im ersten Stock besichtigt werden und das Team steht für Gespräche bereit.

Eine Bitte, damit es nicht zu Enttäuschungen kommt: Anliegen nicht-redaktioneller Art, wie beispielsweise technische Probleme oder Abrechnungs- und Zustellfragen, können wir zwar wie immer entgegennehmen und weiterleiten, lösen können wir diese als Redaktion allerdings vor Ort nicht. Wir bitten um Verständnis. Als Journalisten stehen wir rund um unsere Themen zur Verfügung, für Hinweise und um unsere Arbeitsweise und die Produktion von Zeitung, E-Paper und Online-Inhalten zu präsentieren und zu erläutern.
Warum gibt es diesen Tag?
Lokaljournalismus schafft Vertrauen, gibt Orientierung und stärkt den Zusammenhalt. Er erklärt, was der neue Bebauungsplan bedeutet, warum der Bus ausfällt – und er schaut hin, wenn Fragen gestellt werden müssen. Kurz: Lokaljournalismus ist demokratische Grundversorgung im Alltag. Ein eigener Tag setzt ein Zeichen für Wertschätzung, Qualität und Zukunft.
Beim Tag des Lokaljournalismus zeigen wir: Wir gehen raus, weil Demokratie das ehrliche Gespräch mit Menschen braucht.
Julia Becker, Verlegerin und Aufsichtsratsvorsitzende der FUNKE Mediengruppe
Julia Becker, Verlegerin und Aufsichtsratsvorsitzende der FUNKE Mediengruppe, zu der auch diese Tageszeitung gehört, hebt die herausragenden Stärken des Lokaljournalismus hervor: „Demokratie entsteht vor unserer Haustür, in den Vereinen, Schulen, Rathäusern und Marktplätzen unserer Städte und Gemeinden. Unsere Lokalzeitungen machen unsere Demokratie lebendig, weil sie all den großen und kleinen Helden Sichtbarkeit geben. Weil sie Missstände aufdecken. Beim Tag des Lokaljournalismus zeigen wir: Wir gehen raus, weil Demokratie das ehrliche Gespräch mit Menschen braucht.“

Matthias Ditzen-Blanke, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), sagt: „Lokaljournalismus ist unverzichtbar für die Demokratie vor Ort. Er ordnet die großen gesellschaftlichen Fragen in die Lebenswirklichkeit der Menschen ein.“


