HGW-Skandal
Schisanowski-Affäre: Jetzt redet die Hagener SPD – und sagt wenig
Hagen. Nach dem Skandal um den ehemaligen SPD-Chef Schisanowski steht die Hagener SPD vor einem politischen Neuanfang und will Vertrauen zurückgewinnen.


Nach der HGW-Personalaffäre rund um den ehemaligen SPD-Parteichef Timo Schisanowski versucht die Hagener SPD-Interims-Doppelspitze mit Claus Rudel (links) und Vanessa Jusaj an der Spitze sowie mit Unterbezirksgeschäftsführer Claus Homm (rechts), die parteipolitischen Scherben des Falls aufzufegen. Dabei möchten die Genossen zu den politischen Werten von Fritz Steinhoff, Johannes Rau und Willy Brandt (Bilder im Hintergrund) zurückkehren.© Stadtredaktion Hagen | Martin Weiske

