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Justiz
Pleiten, Pech und Pannen gehen weiter: Infineon-Prozess scheitert schon wieder
Arnsberg. Die unendliche Geschichte setzt sich fort: Erneut platzt das Verfahren gegen einen ehemaligen Manager einer Infineon-Tochterfirma, der 14 Millionen Euro veruntreut haben soll.

Ein Bild vom eigentlich geplanten Prozessauftakt am 28. April: der 53 Jahre alte Hauptangeklagte (rechts unten), ehemaliger Geschäftsführer der Infineon Technologies Bipolar GmbH & Co. KG, neben seinem Verteidiger Klaus Schmitz (Dortmund).© FUNKE Foto Services | Lars Heidrich

