Die Geburtstagsfeier des Kinder- und Jugendzentrums (Kiju) an der Goethestraße in Neheim ist am Sonntag, 31. Mai, mit dem Patronatsfest der Neheimer Schützen zusammengefallen. So wurde der Gottesdienst zusammen gefeiert - wegen des Regens im Sauerländer Dom statt auf der großen Wiese des Zentrums. Anschließend besuchten die meisten Schützenbrüder und -schwestern das Geburtstagsfest und ließen sich selbst gemachte Lasagne und Reiswaffeln, Getränke und Lahmacun schmecken.
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Das traf auch auf die vielen anderen Gäste zu, das Gelände und das Gebäude waren von Mittag an gut besucht. „Wir haben auch Besucher der ersten Stunde hier“, sagt Kerstin Arndt, die das Kiju-Team leitet, „darüber haben wir uns mächtig gefreut!“ Später am Tag wartete noch eine Ausstellung über Kinderrechte auf Besucher. Sie ist aufgebaut im ersten Stock des Pfarrheims, das das Kiju mitnutzen darf.
In der Regel kommen 30 bis 50 Kinder an den Nachmittagen ins Kiju. Genauer gesagt: Sie kommen und gehen - „wir sind keine Betreuungseinrichtung“, betont Arndt, „sondern ein offenes Angebot“. Daher gebe es auch keinen Mittagstisch oder ähnliches, freitags koche man aber regelmäßig zusammen und esse dann mit allen, die wollten, zu Abend.
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Das Zentrum ist seit vier Jahren an der Goethestraße beheimatet, ist damals aus einem alten Gebäude dorthin gezogen. Es liegt zentral, aber dennoch ruhig.



