Aufgepasst beim Spaziergang: Der Ruhrverband lässt noch bis zum 30. Mai 2026 entlang des Sorpesee-Randweges Verkehrssicherungs- und Baumfällarbeiten durchführen. „Ziel der Maßnahme ist es, die Sicherheit für Besucherinnen und Besucher des Weges an der Sorpetalsperre dauerhaft zu gewährleisten“, erklärt ein Sprecher des Talsperrenbetreibers.

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Im Verlauf der Arbeiten werde Totholz entfernt, außerdem sollen bereits absterbende Bäume gefällt werden. Bei letzteren handele es sich in erster Linie um Birken, deren Zustand eine potenzielle Gefährdung für Passanten darstellen könnte.

Sperrungen täglich nur bis 16 Uhr

Während der Arbeiten sind abschnittsweise Sperrungen des Sorpesee-Randweges erforderlich. Die betroffenen Bereiche werden aber jeweils nur für die Dauer der notwendigen Maßnahmen gesperrt - sollen täglich nach Abschluss der Arbeiten, spätestens ab 16 Uhr, wieder aufgehoben werden.

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„Der öffentliche Verkehr wird durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt“, betonen die Verantwortlichen beim Ruhrverband - und bitten Besucherinnen und Besucher um Verständnis für die zeitweiligen Einschränkungen. Die Absperrungen dürfen aus Sicherheitsgründen nicht umgangen oder mit dem Rad umfahren werden.