Mit ihrer Rückkehr auf die Bühne sorgte die legendäre Band „Tatsch Daun“ im März nicht nur für Begeisterung bei ihren Fans, sondern setzte zugleich ein Zeichen für den guten Zweck. Jetzt übergaben die Musiker den Erlös ihres ausverkauften Konzerts in Höhe von 2000 Euro an die Hospizstiftung Arnsberg-Sundern.
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Das Benefizkonzert hatte dort stattgefunden, wo für die Band einst alles begann: in Arnsberg. Nach längerer Pause stand die in der regionalen Musikszene bekannte Formation wieder auf der Bühne – unter dem Motto „Als Opa noch ein Beatle war – and the Beat goes on.“ Werner Bühner vom ausrichtenden Arnsberger Heimabend zeigte sich damals begeistert über die enorme Resonanz. Nur wenige Stunden nach einem Bericht in der Westfalenpost waren sämtliche Eintrittskarten vergriffen. „Tatsch Daun“ griff tief in die Schatzkiste der Popmusik und präsentierte in der Kulturschmiede die Musik aus den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren.
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Nun wurde der Erlös offiziell übergeben: In der Buchhandlung Sonja Vieth hatten die Musiker gemeinsam mit Werner Bühner eine symbolische Trommel vorbereitet, die den Spendenscheck über 2000 Euro enthielt. Entgegengenommen wurde die Spende von Stiftungsvorsitzendem Dr. Wilhelm Geldmacher sowie dem Leiter des Hospiz Raphael, Gunnar Brandt.
Das Geld soll für Einrichtungsgegenstände im neuen Hospiz Tobit in Hüsten verwendet werden.




