Zur Generalversammlung begrüßte Hauptmann Uwe Schulte jetzt insgesamt 75 Schützenbrüder und -schwestern in der Schützenhalle Bruchhausen, darunter den amtierenden Jungschützenkönig Philipp Baumann sowie Schützenkönig Patrick Weber. Im Mittelpunkt der Versammlung standen neben den Jahresberichten insbesondere ein Vorschlag zur künftigen Festfolge 2027 sowie eine Satzungsänderung zum Totengedenken. Das berichtet der Verein.
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Zunächst blickte der Vorstand auf das Jahr 2025 zurück, das durch zahlreiche Investitionen in die Schützenhalle geprägt war. Auch im Jahr 2026 stehen der Bruderschaft weitere herausfordernde Investitionsvorhaben bevor. Personell setzt der Verein auf Kontinuität: Die drei Fähnriche Jochen Grüter, Lutz Hecking und Uwe Hollmann wurden einstimmig in ihren Ämtern im geschäftsführenden Vorstand bestätigt. Zudem wurden Jubelkönig Ingo Baumann in den erweiterten Vorstand und Archivar Wolfgang Mosters in den Ehrenvorstand berufen.
Satzung flexibler
Das zentrale Thema des Abends war aber die künftige Festfolge. Nachdem bereits im Vorjahr die Satzung flexibilisiert wurde, um eine Abkehr vom klassischen Termin (Samstag bis Montag) zu ermöglichen, präsentierte Schützenbruder Dominik Strocka nun das Konzept einer Arbeitsgruppe für die Feierlichkeiten von Freitag bis Sonntag. Nach einer konstruktiven Debatte stimmte die Versammlung der Änderung der Festfolge für das Jahr 2027 mehrheitlich zu. Einstimmig wurde zudem eine Satzungsänderung zum Gedenken der Toten verabschiedet.
Der Passus, der das Hochamt zwingend für den Samstagabend vorschrieb, wurde entfernt. Damit bleibt das Hochamt zwar fester Programmpunkt, kann nun aber zeitlich flexibel in den neuen Festablauf eingeplant werden. Damit steht fest: Im Jahr 2027 feiert die Bruderschaft ihr Schützenfest erstmals von Freitag bis Sonntag.



