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Verlorene Kindheit: Das Filmdrama „Andor Hirsch“
Berlin. In seinem Film „Andor Hirsch“ zeigt Regisseur László Nemes zum dritten Mal eine traumatische Zeit in Ungarn mit fragmentierten Bildern.

Ungewollt auf dem Sozius: Andor (Bojtorján Barabas) und der Mann (Grégory Gadebois), der behauptet, sein Vater zu sein. © Mubi | Mubi

