Zeitmanagement

Die Zeit rennt uns davon – wie wir wieder entspannter leben

Ständig gegen die Zeit anlaufen zu wollen, kann langfristig nicht die Lösung sein. Und schädigt sowohl die Gesundheit als auch die Leistung.

Ständig gegen die Zeit anlaufen zu wollen, kann langfristig nicht die Lösung sein. Und schädigt sowohl die Gesundheit als auch die Leistung.

Foto: getty

Wir packen immer mehr Aufgaben in unseren Alltag. Umso schneller scheinen Tage und Stunden zu verrinnen. Wie es sich entspannter leben lässt.

„Wir leb’n in ’ner eiligen, hastigen Zeit / mit der Uhr in der Hand, mit der Uhr in der Hand, Der eine, der schiebt heut’ den andern beiseit’/ mit der Uhr, mit der Uhr in der Hand. / Wir dräng’n alle vorwärts, ob Hinz oder Kunz, / sind stets außer uns, und wir komm’n nie zu uns, / denn wir werden mit uns ja nur flüchtig bekannt / mit der Uhr, mit der Uhr in der Hand.“

Diese Zeilen klingen aktuell. Erschreckend aktuell. Doch flossen die Reime schon 1928 aus der Feder des Humoristen Otto Reutter.

Es ist schon verrückt. Nie hatten die Menschen so viel freie Zeit zur Verfügung wie in der Moderne. Doch trotz Arbeitszeitverkürzung und zahlreichen sozialen und technischen Errungenschaften fühlen wir uns gehetzter denn je. Erfindungen wie Smartphone und Computer tragen paradoxerweise sogar zu mehr Stress bei. Denn sie fordern ständige Aufmerksamkeit.

Und so leiden immer mehr Menschen an chronischer Erschöpfung. Das sogenannte Multitasking – heute in fast allen Arbeitsbereichen üblich – führt zu uneffektivem Arbeiten, Konzentrationsstörungen und einem permanenten Gefühl des Gehetztseins. Das weiß auch Diplom-Psychologin Stefanie Kunz. Sie hat sich darauf spezialisiert, Menschen aus der sogenannten Effektivitätsfalle zu helfen.

Zeitdruck geht an die Substanz

Leicht ist das nicht. Aus Gesprächen mit ihren Klienten weiß sie: Abschalten, das geht für viele weder im konkreten noch im übertragenen Sinne. Inzwischen scheint es normal, auch nach Feierabend für den Job da zu sein. In der Berufswelt sind die Ansprüche gestiegen. Der Konkurrenzdruck hat zugenommen.

Immer mehr muss in immer weniger Zeit erledigt werden. Ein Beispiel: Pflegekräften stehen bisweilen nur noch drei Minuten pro Patient zur Verfügung. Das geht an die Substanz. Und dann gibt es auch noch den Anspruch an ein abwechslungsreiches Privatleben. Viele reiben sich auf bei dem Versuch, Familie und Beruf zu vereinbaren. Mehr als 60 Prozent der Deutschen fühlen sich laut TK-Stressstudie von 2016 häufig oder zumindest manchmal gestresst. Fast jeder Dritte fühlt sich häufig ausgebrannt. Die Diagnose Burn-out nimmt zu.

Stefanie Kunz weiß, dass ein Burn-out die Gefahr birgt, dass sich psychische Krankheiten entwickeln, etwa Depressionen. Burn-out ist für sie deshalb keinesfalls nur eine Modekrankheit und auch nicht nur ein individuelles Problem. Sie findet, dass man auch die Unternehmen in die Verantwortung nehmen muss. Die Wissenschaft gibt ihr Recht.

„Psychological Detachment – Die Kunst und Notwendigkeit richtig abzuschalten“ lautet der Titel einer Publikation vom Lehrstuhl für Wirtschafts- und Organisationspsychologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Autorin Anja Vollstedt kommt zu dem Fazit: „Arbeitgeber sollten Rahmenbedingungen schaffen, damit die Mitarbeiter ausreichend von ihrer Arbeit abschalten und sich die nötige Erholung verschaffen können.“

Konkret könne dies über strukturelle Vorkehrungen wie das Abschalten des E-Mailversands zu Feierabendzeiten und durch eine geringere Anspruchshaltung an die Erreichbarkeit ihrer Mitarbeiter geschehen. Schon in eigenem Interesse. Denn fehlendes Abschalten vom Job wirke sich nachweislich nicht nur auf den einzelnen Mitarbeiter und dessen soziales Umfeld negativ aus, sondern mittelfristig auch auf das Unternehmen selbst.

Befreiung aus dem Zeitdiktat

Manche Unternehmen folgen bereits solchen Erkenntnissen. In der Praxis gehen viele Menschen aber einen anderen Weg. Sie versuchen, sich mit Zeitmanagement-Tools Zeit freizuschaufeln – mit dem Anspruch, noch effektiver zu werden. Also in immer weniger Zeit immer mehr Aufgaben zu erledigen. Was kann der Einzelne tun, um sich aus diesem Zeit-Diktat zu befreien?

Einem, dem das nicht schwerfällt, ist Burkhard Schlänger. Und das, obwohl die Zeit sein Geschäft ist. Schlänger ist Inhaber der „Zeitgalerie“ im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Er repariert Uhren. Doch einem Effektivitätsdruck unterwirft sich der Uhrmacher nicht. Sein Laden wirkt wie aus der Zeit gefallen. Im Ofen bullert ein Holzfeuer. Nur die Uhren legen Zeugnis ab vom immerwährenden Fluss der Zeit und der Vergänglichkeit unseres Lebens. Es ist ein Sammelsurium aus teilweise historischen Weckern, Wand- und Stehuhren. Sie ticken ohne Unterlass. Es klickt, rasselt und klingelt. Dann und wann ruft ein Kuckuck.

Schlänger lässt sich davon weder beeindrucken noch hetzen. Er hat sich damit abgefunden, dass die Zeit unaufhaltsam verrinnt, dass sie sich nicht festhalten und auch nicht beliebig ausdehnen und füllen lässt. Und dass sich alles verändert. „Panta rhei – alles fließt“: Das wussten schon die griechischen Philosophen Heraklit und Platon. „Nichts bleibt je wie es ist.“

Was die Zeit mit den Menschen macht

Der drahtige Endfünfziger hat zu Zeitmessern ein entspanntes Verhältnis, sie faszinieren ihn vor allem wegen ihres Innenlebens. Schon als Kind schraubte Schlänger Uhren auseinander und baute aus den Einzelteilen kleine Kunstwerke. Auch heute geht er spielerisch mit der Zeit um. Ihn interessiert, „was die Zeit mit den Menschen macht“. In einem Fotoprojekt betätigt er sich als „Sammler von Zeitbeschreibungen“. Abzüge schmücken die Wände seiner Galerie. Sie zeigen Menschen „mit der Uhr in der Hand“.

Es ist immer dieselbe Kontor-Uhr, die vor vielleicht 100 Jahren in einer Werkshalle oder in einem Bahnhof hing. Da ist die Frau, die kopfüber am Baugerüst baumelt, sie „steht kopf mit der Zeit“. Da ist der Dachdecker, der oben auf einem Haus liegt und versucht, die Uhr daran zu hindern, vom Schrägdach zu rutschen. Auch ihm wird es nicht gelingen, die Zeit anzuhalten. Für Schlänger ist das auch nicht notwendig. „Veränderungen gibt es ständig“, stellt er lapidar fest. Er selbst hat es geschafft, sich dem Druck, der damit einhergeht, ein Stück weit zu entziehen.

Vor seinem Laden sieht es anders aus. Dort läuft das Leben anscheinend in einem schnelleren Takt. Die Fassaden sind gepflegt, die Schaufenster blitzen, vor den Häusern parken einige teure Sportautos. Um sich das Leben leisten zu können, müssen die Anwohner viel arbeiten. Muße, ihr schönes Zuhause zu genießen, bleibt ihnen oft kaum. Die Zeit: Sie erscheint als knappes Gut, das keiner verschwenden will. Und so schauen an der Ampel vier von fünf Personen nicht auf das grüne oder rote Männchen, sondern auf ihr Handy. „Auf die Dauer kann das nicht gut gehen“, kritisiert Ivan Blatter diese Haltung, dass man immer intensiver und effektiver leben und arbeiten muss. Der Schweizer Trainer und Autor hält das klassische Zeitmanagement für eine Lüge. Denn es führe häufig nur dazu, dass sich das Hamsterrad noch schneller drehe.

Wichtige Frage nach Prioritäten

In seinem Buch „Arbeite klüger – nicht härter“ spricht Blatter lieber von Selbstmanagement. Wenn wir uns selbst managten, sei es unsere Verantwortung, wie wir uns die Zeit einteilten. Bei einem guten Selbstmanagement geht es in seinen Augen auch darum, was jemand grundsätzlich mit seinem Leben anfangen will. Es geht um Fragen wie: Was ist mir wirklich wichtig? Und was ist meine Vision?

Zeitmanagement, wie Blatter es versteht, soll einen Rahmen setzen, der Menschen hilft, das aus sich herauszuholen, was wirklich in ihnen steckt, ohne sie gleichzeitig einzuengen. Studien zeigten, dass gerade auch kreative Menschen einen Rahmen brauchen. Denn wer zu viel Freiraum hat, tendiert dazu, Dinge aufzuschieben.

Blatter ist überzeugt: „Ohne funktionierendes Zeitmanagement schöpfen wir unser Potenzial nicht aus.“ Die Folge: Unsere Zufriedenheit sinkt. Doch seien wir eben nicht dann produktiver, wenn wir noch schneller unsere E-Mails beantworteten, sondern wenn unsere Leistung große Wirkung entfalte. Das Ziel sei es, „uns so zu organisieren, dass wir den ganzen Tag unsere Leistung abrufen können, ohne uns abends komplett leer zu fühlen. Wir sollten noch in der Lage sein, Zeit für die Familie, für Freunde oder für ein Hobby zu haben, statt nur noch vor dem Fernseher wegzudämmern.“

Die Zeit ist gerecht verteilt

Warum aber scheinen einige Menschen immer Zeit zu haben, während andere sich wünschen, der Tag möge 48 Stunden haben? Für Ivan Blatter ist die Zeit ziemlich gerecht verteilt. Jedem Menschen stünden pro Tag 24 Stunden zu. Nicht mehr und nicht weniger. Menschen, die davon träumen, der Tag möge mehr Stunden haben, muss Blatter enttäuschen: „Egal wie viele Stunden ihr Tag hätte: Sie werden nie genug Zeit für alles finden. Je mehr Zeit sie haben, desto mehr werden sie erledigen wollen und annehmen – und desto mehr Aufgaben erhalten sie auch.“

Um sich nicht endlos viel aufzubürden, sei Nein-sagen unverzichtbar. Statt vorschnell zuzusagen, könne man sich auch etwas Bedenkzeit ausbedingen. Denn der Preis für ein vorschnelles Ja sei hoch: weniger Zeit für wichtige Menschen oder ein eigenes Vorhaben. Dazu käme der Ärger über die eilige Zusage oder das Gefühl, ausgenutzt zu werden.

Im Prenzlauer Berg geht der Tag zur Neige. Uhrmacher Burkhard Schlänger schließt seine „Zeitgalerie“ zu. An der Schaufensterscheibe klebt eine Uhr mit römischem Ziffernblatt. Darunter steht sein Lieblingsspruch: „Zeit, sich Zeit zu nehmen“. So lange wir leben, können wir das tun. Wenn nicht, könnte es uns gehen, wie es Otto Reutter in der letzten Strophe von „Mit der Uhr in der Hand“ beschreibt:
„So eil’n wir durchs Leb’n ohne Freud und Pläsier / mit der Uhr in der Hand, mit der Uhr in der Hand. –
Da, plötzlich, steht einer, ist mächt’ger als wir, / mit der Uhr, mit der Uhr in der Hand. / Der sagt: „Du brauchst nicht auf die Uhr mehr zu sehn, / Denn meine geht weiter, und deine bleibt steh’n / Und er winkt uns hinüber ins andere Land / mit der Uhr, mit der Uhr in der Hand.“

>> INTERVIEW - AUSWEGE AUS DEM HEKTIK-MODUS

Die Diplom-Psychologin Stefanie Kunz von „Coaching Friedrichshain“ hat sich auf die Arbeit mit Menschen spezialisiert, die unter Erschöpfung oder Burn-out-Syndrom leiden. Daniela Noack hat mit ihr über Ursachen und Gegenmaßnahmen gesprochen.

Immer mehr Menschen klagen darüber, nicht genügend Zeit zu haben. Dabei leben wir doch in relativem Wohlstand und haben immer mehr Maschinen, die uns die Arbeit abnehmen . . .

Stefanie Kunz: In den meisten Bereichen gibt es eine Verdichtung von Arbeit. Und: Arbeit muss effektiv sein. Neue Technologien tragen zur Beschleunigung bei. Die Erwartung, ständig erreichbar sein zu müssen, führt bei vielen zu dem Gefühl, gar keine freie Zeit mehr zu haben. Ich beobachte außerdem, dass es den klassischen Feierabend nicht mehr gibt. Viele beantworten am Abend noch E-Mails oder führen Telefonkonferenzen. Andere nehmen Aufgaben mit nach Hause, um endlich einmal in Ruhe arbeiten zu können. Wir leiden unter einem permanenten Effektivitätszwang. Einfach mal nichts tun oder Löcher in die Luft starren, das gibt es kaum noch.

Kann man sich denn endlos optimieren?

Davon möchte ich nur abraten. Im Übrigen wird die Arbeit nicht besser, wenn jemand ständig unter Druck steht – im Gegenteil. Es fehlt die Zeit, seine Arbeit zu reflektieren. Immer kommt sofort die nächste Aufgabe. Dabei sind Zeiten des Nichtstuns gerade für Kreative und Wissensarbeiter elementar. Zeitmanagement-Tools unterstützen den Effektivitätsgedanken noch. Das kann eine Falle sein. Und wer sich lange Zeit bis über seine Grenzen fordert, kommt schließlich aus dieser Struktur kaum noch heraus. Handlungen, die häufig wiederholt werden, bilden irgendwann Vernetzungen im Gehirn, die nur mit Mühe zu ändern sind. Ist die Überforderung zur Gewohnheit geworden, reagieren Betroffene wie ferngesteuert. Sie wollen sogar „effektiv“ Yoga machen oder meditieren. Zeit für wichtige Fragen fehlt dann, wie: Was will ich wirklich im Leben?

Ist Burn-out eine Modekrankheit?

Auch in Fachkreisen wird die Frage diskutiert. Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass Burn-out keine Modediagnose ist. Die Beschwerden beginnen unspezifisch. Am Anfang stehen fast immer Schlafstörungen. Die Betroffenen liegen im Bett und quälen sich mit kreisenden Gedanken. Sie fühlen sich angespannt, leiden unter Rückenproblemen oder einer erhöhten Anfälligkeit für Infekte. Statt sich Ruhe zu gönnen, versuchen die Erschöpften paradoxerweise, sich noch mehr anzustrengen.

Wie denn?

Um ihr Arbeitspensum zu schaffen, geben sie das auf, was ihnen gut tut, zum Beispiel Sport. Oder sie gehen in den sozialen Rückzug. Der Unterschied zur klassischen Depression ist, dass sich die Beschwerden schlagartig bessern, wenn die Betroffenen in den Urlaub fahren. Wirklich Depressiven geht es auch am Strand nicht gut. Aber auch Burn-out-Kandidaten können in eine Spirale von negativem Denken rutschen. Sie sehen alles schwarz. Im Endstadium ist ihr Zustand nicht mehr von einer handfesten Depression zu unterscheiden.

Wie gehen diese Menschen mit ihrer Lebenszeit um?

Wer im Hamsterrad steckt, verliert ein Stück weit die Kontrolle über sein Leben. Statt zu überlegen, was er will, funktioniert er nur noch reaktiv. Alles kommt von außen. Manche können sich schlecht abgrenzen, sie versuchen, den Erwartungen anderer zu entsprechen. Irgendwann kommen sie aus dem Hektikmodus gar nicht mehr raus, auch wenn gerade nichts anliegt. Wichtiger wäre es, in die Stille zu gehen und sich zu fragen: Was ist mir wichtig? Denn am Ende seines Lebens würde wohl kaum jemand sagen: Ich würde gerne noch zwei Stunden im Büro bleiben.

Aber ist der Druck in der Arbeitswelt nicht immer mehr gewachsen?

Burnout ist auch ein gesellschaftliches Phänomen, mit ausgelöst durch krankmachende und destruktive Bedingungen in der Arbeitswelt. Das Ergebnis: Die Menschen fühlen sich ausgebrannt. Die Erschöpfung ist weniger das Problem. Das passiert jedem einmal. Problematisch wird es, wenn Menschen es nicht mehr spüren und sich keine Erholungsphasen mehr gönnen.

Aber sind wir den manchmal übermenschlichen Ansprüchen unserer schnelllebigen Zeit nicht ausgeliefert?

Nein. Das sind wir auf keinen Fall. Ungeachtet der gesellschaftlichen Verhältnisse tragen wir immer auch selbst etwas zu der Situation bei. Da gibt es diverse Stellschrauben, an denen wir drehen können. Ich kann mich fragen: Was führt zu der Erschöpfung? Gerade Führungskräfte glauben, sie müssten immer alles alleine machen. Sie können schauen, wo sie delegieren können. Man kann sich auch vornehmen, nicht mehr erreichbar zu sein nach Feierabend, und das Handy auslassen. Wir sollten aufhören, in die Zeit so viel wie möglich reinzupressen. Manchmal ist es auch eine Kopfsache. Wenn ich mir immer wieder sage, dass ich nicht genug Zeit habe, macht das die Sachen auch nicht besser.

Es gibt ja eine Gegenbewegung.

Ja, viele wollen aus den krankmachenden Strukturen aussteigen und sehnen sich nach Entschleunigung. Die Zeitungen sind voll mit Wellnessangeboten und Artikeln über Flow oder Minimalismus. Dass weniger manchmal mehr ist, zeigen auch die neuesten Erkenntnisse aus der Stressforschung. Multitasking funktioniert einfach nicht. Wir können nicht uneingeschränkt effektiv sein. Nur in der Arbeitswelt ist diese Erkenntnis noch nicht angekommen. Leider.

Wie geht denn Entschleunigung?

Ich empfehle Achtsamkeitstraining, weil man da lernt, auch mal nichts zu tun und im Moment präsent zu sein. Es ist wichtig, wieder mit sich in Kontakt zu kommen. Sonst geht vieles verloren. Etwa der Zugang zum Körper. Bewegung ist das beste Mittel, das wir zur Verfügung haben. Allerdings sollte das nicht wieder in Stress ausarten. Und wir brauchen dringend einen gesünderen Umgang mit den neuen Medien. Außerdem finde ich, dass die meisten Menschen eigentlich vollkommen in Ordnung sind, wie sie sind, und wir wegkommen sollten von der Idee, uns ständig selbst optimieren zu müssen.

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