Zuletzt 1993 in NRW so wenige Arbeitslose

Düsseldorf.   Die Arbeitslosigkeit ist im Januar in Nordrhein-Westfalen wie auch bundesweit erwartungsgemäß angestiegen. Insgesamt habe sich die Zahl der Stellensuchenden um knapp 35 000 auf über 730 768 erhöht, berichtete die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit. Die Arbeitslosenquote lag mit 7,7 Prozent um 0,3 Punkte über dem Dezember – aber 0,3 Punkte unter der des Vorjahres. Südwestfalen hat mit 45 028 nach dem Münsterland (42 911) die niedrigste Zahl an Arbeitslosen, die Quote blieb hier unverändert bei 5,8 Prozent.

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Die Arbeitslosigkeit ist im Januar in Nordrhein-Westfalen wie auch bundesweit erwartungsgemäß angestiegen. Insgesamt habe sich die Zahl der Stellensuchenden um knapp 35 000 auf über 730 768 erhöht, berichtete die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit. Die Arbeitslosenquote lag mit 7,7 Prozent um 0,3 Punkte über dem Dezember – aber 0,3 Punkte unter der des Vorjahres. Südwestfalen hat mit 45 028 nach dem Münsterland (42 911) die niedrigste Zahl an Arbeitslosen, die Quote blieb hier unverändert bei 5,8 Prozent.

„Der Anstieg der Arbeitslosigkeit in den Wintermonaten Januar und Februar ist eine saisontypische Entwicklung“, betonte die Chefin der Regionaldirektion NRW, Christiane Schönefeld. Gründe seien neben dem klassischen witterungsbedingten Arbeitsausfall in der Landwirtschaft und im Baugewerbe auch das Auslaufen des Weihnachtsgeschäftes im Einzelhandel. Der Anstieg sei in diesem Jahr moderat ausgefallen. Zuletzt seien 1993 so wenige Menschen in NRW ohne sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gewesen wie heute.

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