Berlin. Der Immobilienkonzern Signa steht vor dem Zusammenbruch, René Benko hat sich verkalkuliert. Es ist das Ende einer Traumkarriere.

Hoch geflogen, tief gefallen: Signa, der Immobilienkonzern des österreichischen Milliardärs René Benko, steht vor dem Zusammenbruch. Am Mittwoch hat die Signa Holding GmbH ein Insolvenzverfahren angekündigt. Einer Mitteilung zufolge soll beim Handelsgericht Wien die Eröffnung eines Sanierungsverfahrens in Eigenverwaltung beantragt werden. Für den erfolgsverwöhnten Benko, der als Schulabbrecher zu einem der reichsten Österreicher emporstieg und jetzt einen tiefen Absturz erlebt, ist es das Ende eines großen Traums.