Stromautobahn

Amprion sucht das Gespräch mit Bürgern

Gegen eine neue Stromtrasse: Vor allem in Herdecke regt sich Widerstand gegen die Pläne von Amprion, eine neue 380-kv-Trasse mit hohen Strommasten von Dortmund-Kruckel nach Dauersberg zu bauen

Gegen eine neue Stromtrasse: Vor allem in Herdecke regt sich Widerstand gegen die Pläne von Amprion, eine neue 380-kv-Trasse mit hohen Strommasten von Dortmund-Kruckel nach Dauersberg zu bauen

Foto: Steffen Gerber

Hagen/Attendorn.   Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion mit Sitz in Dortmund lädt Bürgerinnen und Bürger zu vier Infotagen zum Thema Höchstspannungsleitung von Dortmund bis ins Siegerland ein.

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Energiewende ohne den Ausbau der Stromnetze - das funktioniert nicht. Da sind sich auch alle einig, Nur das wie und wo ist häufig strittig. Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion mit Sitz in Dortmund plant seit langem eine neue Höchstspannungsstrecke von Dortmund-Kruckel bis nach Dauersberg in Rheinland-Pfalz.

Die Leitung streift Hagener Stadtgebiet, soll durch den Märkischen Kreis bis nach Olpe und weiter in den Kreis Siegen-Wittgenstein führen. Alles oberirdisch. Für die 380KV-leitungen sind höhere Masten notwendig. Amprion will mit den Bürgern darüber ins Gespräch kommen und bietet vier Termine, jeweils von 16.30 bis 19.30 Uhr an:

  • Dienstag, 15. November, Historische Schützenhalle Loh, Lüdenscheid;
  • Donnerstag, 17. November, Turnhalle Wiblingwerde, Nachrodt-Wiblingwerde;
  • Dienstag 22. November, Schützenhalle Herscheid;
  • Mittwoch, 23. November, Schützenhalle St. Margareta Ennest in Attendorn.
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