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Klettern, Bouldern – Die besten Felsen und Hallen im Revier

NRW.   Klar: Felsklettern mitten im Wald macht am meisten Spaß. Aber Kletter- und Boulderhallen sind eine gute Alternative. Unsere Top-Spots im Revier!

Klettern ist in. Seit Jahren. Aber der Hype hält an – und das schlägt sich auch in der Zahl der Kletterhallen in der Region nieder. Vor allem im Ruhrgebiet ist die Dichte der Indoor-Felswände hoch. Was Klettern so beliebt macht ist die niedrige Hemmschwelle: Klettern kann jeder, und blutige Anfänger brauchen in Voll-Service-Kletterhallen nichts als ihren Drang nach oben. In Boulderhallen ist die Hürde noch geringer: Hier braucht es nicht einmal Gurt und Seil. Und eins ist bei allen Menschen gleich: Einen Berg (oder eine Wand) aus eigener Kraft beklommen zu haben macht einfach glücklich!

Hier unsere Übersicht über Kletterfelsen, Kletterhallen, Klettertürme und Boulderhallen vom Niederrhein übers Ruhrgebiet bis ins Sauerland. Weitere Kletterspots gibt's natürlich wie Sand am Meer – unter Eisenbahnbrücken oder an kleineren Felsen. Aber Vorsicht: Nicht alles ist legal.

NATÜRLICHE FELS-KLETTERGEBIETE:

Für passionierte Kletterer gibt es nichts Schöneres als Klettern am echtem Fels, obwohl Felsklettern in Zeiten der weit flexibleren Hallen etwas an Popularität verloren hat. Vor allem Südwestfalen sticht heraus: In der Region rund ums Sauerland wurden in den vergangenen Jahren viele Felsformationen und alte Steinbrüche zum Klettern erschlossen. Einen Komplettservice mit Trainern oder Materialverleih gibt's hier aber nicht: Kletterer müssen schon wissen, was sie tun.

Wermutstropfen: Das überregional beliebte Klettergebiet im Hönnetal zwischen Menden, Balve und Hemer (kleine Felsen, bis 10. Grad) ist komplett für Kletterer gesperrt – aus Naturschutzgründen. Auch an der Hohensyburg und an den Bruchhauser Steinen ist Klettern inzwischen tabu. wie auch am Steinschab in Hallenberg.

Bad Berleburg – Felsklettergebiet Kapplerstein:

Der Kapplerstein an einer Naturfelswand in Bad Berleburg-Aue ist seit 2009 erschlossen. Das rauhe Porphyr-Gestein bietet rund 40 Routen an der bis zu 20 Meter hohen Felswand.

  • frei zugänglich, kostenlos
  • Parken direkt am Fels
  • Schwierigkeitsgrade 3 bis 8
  • für Einsteiger geeignet
  • Kappelstraße 10, 57319 Bad Berleburg

Bestwig – Felsklettergebiet Bähnchen:

Klettern mitten in der Natur – umgeben von Wald und Feuchtbiotop in einem alten Steinbruch. Die Routen wurden vom DAV Dortmund erschlossen.

  • frei zugänglich, kostenlos
  • mittlerer Schwierigkeitsbereich mit Routen im 6. bis 8. Grad
  • nicht für Anfänger geeignet, zumal oft technische Kletterei mit präziser Tritttechnik gefordert wird
  • Wände zwischen 22 und 35 Metern
  • rund 25 Routen
  • längerer Fußweg – bitte nur die Wege nutzen!
  • Am Bähnchen, 59909 Bestwig

Eslohe – Klettergebiet Wennefelsen:

Das kleine Klettergebiet Wennefelsen zwischen Eslohe und Wenholthausen wurde 2016/2017 saniert und teils neu erschlossen.

  • frei zugänglich, kostenlos
  • gut für Anfänger geeignet
  • Schwierigkeitsgrade 4 bis 8 Grad
  • Südstraße 49, 59889 Eslohe

Finnentrop – Klettergebiet Unterer Elberskamp:

Das große Naturfels-Klettergebiet "Unterer Elberskamp" in Finnentrop ist eins der ältesten in NRW: Seit den 80ern wird hier geklettert – bis zum Grad 10+ auf einer der schwersten Routen der Region!

  • frei zugänglich, kostenlos
  • über 50 Routen
  • Schwierigkeitsgrade 2 bis 10
  • für Anfänger bis Profis geeignet
  • teilweise Kluft- und Höhlenwände
  • ACHTUNG! An Wochenenden teils unangenehm voll
  • Zum Elberskamp 3, 57413 Finnentrop

Hattingen – Klettergebiet Isenberg:

Von der DAV-Sektion Essen gepflegter Kletterfelsen (alter Steinbruch) mitten im Wald an der Ruhr in Hattingen. Gehört dem DAV schon seit den 70ern und wurde vor wenigen Jahren wegen Steinschlaggefahr saniert.

  • freier Zugang, kostenlos
  • Zustieg je nach Weg 10 bis 30 Minuten
  • max. Felshöhe 17m
  • Schwierigkeitsgrade 3-9
  • Am Isenberg 25, 45529 Hattingen

Meinerzhagen – Kletterfels Scharpenbeul:

Das Klettergebiet Scharpenbeul liegt sehr abgelegen mitten im Wald in der Nähe der Listertalsperre.

  • freier Zugang, kostenlos
  • auch für Anfänger geeignet
  • Routenlängen 12 bis 14 Meter
  • Schwierigkeitsgrade 3 bis 8
  • langer Fußweg zum Felsen

Warstein – Steinbruch Hillenberg:

Klettern am Fels – hier geht's! Der Warsteiner Steinbruch Hillenberg gilt als eins der spannendsten Klettergebiete in NRW. Im Mittelpunkt steht die Hillenbergwand mit langen Touren mit bis zu 50 Klettermetern.

  • frei zugänglich, kostenlos
  • eher für erfahrene Sportkletterer und Alpinkletterer geeignet
  • große Wandhöhe, Mehrseillängentouren möglich
  • bis zu 100 verschiedene Routen eingerichtet
  • Schwierigkeitsgrade zwischen 3 und 9
  • wochentags erst ab 12 Uhr, da vormittags im aktiven Steinbruch nebenan noch gesprengt wird
  • Homertrift, 59581 Warstein

Warstein – Steinbruch Oberhagen:

ACHTUNG – WÄHREND DER ERSCHLIESSUNG NOCH NICHT ZUGÄNGLICH! In Warstein-Oberhagen entsteht ein neues großes Klettergebiet mit 200 Routen. Die Felsen liegen in einem Steinbruch – der Bereich ist sehr groß. Daher werden die Arbeiten (laufen seit 2015) noch etwas dauern.

  • NOCH NICHT OFFEN
  • geplante Schwierigkeitsgrade: 4 bis 10

Werdohl – Klettergebiet Lenneplatte:

Das Klettergebiet direkt an der Lenne in Werdohl besteht aus drei bis zu 25 Meter hohen Felsen: Lenneplatte, Denkmalwand und Lennewächter. Das Gebiet wurde 2011 erschlossen.

  • frei zugänglich, kostenlos
  • für Anfänger nur bedingt geeignet
  • rund 30 Routen
  • Schwierigkeitsgrade 5 bis 8
  • kurzer Fußweg
  • Altenaer Straße, 58791 Werdohl

Winterberg – Klettergebiet Steinkuhle:

Das kleine, mittelschwere Klettergebiet Steinkuhle in der Nähe der Biathlon-Arena in Winterberg-Neuastenberg ist seit 2011 eingerichtet.

  • frei zugänglich, kostenlos
  • gut für Anfänger
  • 16 Routen
  • 3. bis 6. Schwierigkeitsgrad
  • Wandhöhe 12 bis 15m
  • Am Hügel 3, 59955 Winterberg

Winterberg – Steinbruch Meisterstein:

Das Klettergebiet Meisterstein in Winterberg liegt am "Bergsee" mitten im Wald.

  • max. Wandhöhe 45m
  • 25 Routen
  • bis 7. Grad
  • DAV-Mitgliedern vorbehalten

Wülfrath – Klettergebiet Bochumer Bruch:

Der Bochumer Bruch ist ein alter Steinbruch mit riesiger Kletterfläche. Es darf sich aber nur eine bestimmte Zahl an Klettern dort aufhalten – man muss sich also anmelden.

  • Felshöhe bis 55m
  • Routen bis 9. Grad
  • ca. 70 Routen
  • Bochumer Bruch, 42489 Wülfrath

KLETTERTÜRME UND CO.:

Klettern wie an Fels, nur auf künstlichem Untergrund. Vor allem aber: draußen! Klettertürme sind die urbane Alternative zum echten Klettergebiet. Meist muss man aber auch hier für sich selbst sorgen – ohne Vorerfahrung und eigene Ausrüstung geht's nicht. Dafür sind einige Türme kostenlos. Aber: Der marode Kletterturm im Herner Gysenbergpark ist dem Park-Umbau zum Opfer gefallen. Auch den openairea-Kletterturm im Oberhausener Kaisergarten gibt's nicht mehr.

Dortmund – DAV-Kletterturm Dorstfeld:

Der Kletterturm in Dortmund-Dorstfeld wird vom Deutschen Alpenverein gepflegt. Er ist zwar immer frei zugänglich, aber DAV-Kurse oder gebuchte Zeiten des Hochschulsports haben Vorrang.

  • freier Zugang, kein Eintritt
  • einzeln stehender Freiluft-Turm
  • 16 Meter Höhe
  • leichte Routen bis überhängende Wandbereiche an einer Wettkampfwand
  • Achtung: nur im Vorstieg zu klettern
  • Höhe Vogelpothsweg 34, 44149 Dortmund

Duisburg – Kletterpark, Klettersteig und Hochseilparcour:

Im riesigen DAV-Klettergarten inklusive Klettersteig "Via Ferrata Monte Thysso" können Kletterer und Bergsteiger trainieren – in einem der größten Outdoor-Kletterparks Europas. Zudem ist der Hochseilparcours am Hochofen in der Nähe.

  • viele Türme und Wände mit unterschiedlicher Neigung
  • 580 Routen
  • 7000m² Kletterfläche
  • nur im Vorstieg
  • passend für fast jedes Training (z.B. Spaltenbergung, Steigeisen/Eispickel)
  • 530m Klettersteig mit extremen Abschnitten (können teils umgangen werden)
  • seit 1990 vom DAV betrieben
  • nur mit Anmeldung (Mitglieder DAV Duisburg frei)
  • Emscherstraße 71, 47137 Duisburg

Gelsenkirchen – DAV-Kletteranlage Nordsternpark:

Der markante Kletterturm des Alpenvereins im Nordsternpark erinnert eher an eine Burg mit drei Türmen als an einen Kletterfelsen.

  • künstlicher, freistehender Dreierturm
  • ca. 80 Routen
  • Schwierigkeitsgrade 3-9
  • 1000m² Kletterfläche
  • kleiner Kinderbereich
  • Bouldermöglichkeit am Fuß der Türme
  • Zugang nur mit Tages-/Jahreskarte
  • durchgängig geöffnet – Kletterer können selbst das Flutlicht einschalten
  • Am Bugapark, 45899 Gelsenkirchen

Duisburg – Kletterbunker mit Klettersteig:

Der Kletterverein Duisburg hat einen alten Bunker zur Kletterhalle umgebaut. Die Außenwände sind 16m hoch, klettern kann man auch innen. Für Nicht-Mitglieder nur nach Voranmeldung!

  • 16 m hohe Wände
  • 2 Wände mit naturnaher Felsstruktur ohne künstliche Griffe
  • Schwierigkeitsgrade am "Fels" 4-7
  • "Petri-Klettersteig" aufs Bunkerdach mit Hängebrücke, Seilen, Schlaufen etc.
  • moderate Preise für Tageskarten
  • schlechte Parkmöglichkeiten
  • Rudolf-Schock-Straße 10, 47053 Duisburg

Köln – Klettern an der Hohenzollernbrücke:

Klettern mal anders: An den Widerlagern, Stützmauern und Treppen der denkmalgeschützten Hohenzollernbrücke ist von März bis Oktober Klettern erlaubt – ein Deal zwischen der DAV-Sektion Rheinland/Köln und Stadt. Geklettert wird in der Nähe des Reiterdenkmals.

  • kostenlos, offen für Mitglieder der DAV-Sektion (Nicht-Mitglieder müssen sich anmelden)
  • 850m² Kletterfläche
  • 100 Routen
  • Schwierigkeitsgrade 3-8
  • mit Überhängen
  • Höhe bis 10m
  • Köln-Deutz, Kennedy-Ufer/Messeplatz

KLETTERHALLEN:

Kletterhallen sind in den vergangenen Jahren wir Pilze aus dem Boden geschossen. Kletterhallen bieten meist den vollen Service: Einweisungen und Kurse für blutige Anfänger, Profirouten aller Schwierigkeitsgrade, Bistro, Duschen, Kindergeburtstage, Klettertreffs für Solisten ohne Kletterpartner... Oft gibt es zusätzlich zu den deckenhohen Kletterwänden auch abgetrennte Bereiche zum Bouldern (also fürs Klettern ohne Seil bis 4,5 Meter Höhe).

Altena – Kletterwelt Sauerland:

Klettern und Bouldern in einer Halle – fast direkt an der A45. Das geht in der Kletterwelt Sauerland in Altena.

  • 1500m² Kletterfläche
  • Wandhöhe bis 16m
  • 500 m² Boulderfläche
  • großes Bistro
  • Rosmarter Allee 12, 58762 Altena

Bochum, Essen, Mülheim – Neoliet-Kletterhallen:

Die Neoliet-Kletterhallen gehören zu den größten im Ruhrgebiet. Neben den Klettertzentren in Bochum, Essen und Mülheim gibt es an der A40 in Bochum-Wattenscheid eine reine "Boulderbar". Bei der Größe ist klar: Es gibt Routen in fast jedem Schwierigkeitsgrad. In den drei Kletterhallen gibt es auch Boulderbereiche.


Kletterhalle Bochum in der ehemaligen Zeche Constantin:

  • 3000m² Kletterfläche
  • über 300 Routen
  • indoor und outdoor
  • Flottmannstraße 53, 44807 Bochum

Kletterhalle Essen:

  • 2600m² Kletterfläche
  • über 200 Routen
  • Graf-Beust-Allee 29, 45141 Essen

Kletterhalle Mülheim:

  • 4000m² Kletterfläche
  • 350 Routen
  • indoor und outdoor
  • Ruhrorter Str. 51, 45478 Mülheim/Ruhr

Bottrop – Kletterarena79:

Die Kletterhalle des Bottroper Sportbunds wurde 2014 eröffnet. Direkt angeschlossen sind die Indoorgolf-Halle und ein Restaurant. Der alte Standort im Malakoffturm der Zeche Prosper Haniel wurde vor einigen Jahren aus Platzgründen für den offenen Betrieb aufgegeben und dient nur noch für Kurse und geschlossene Gruppen.

  • viele Kurse (auch am alten Standort)
  • 1500m² Kletterfläche
  • 13m Wandhöhe
  • Schwierigkeitsgrade 3-8
  • große Boulderwand
  • moderate Eintrittspreise
  • Südring 79, 46242 Bottrop

Dortmund – Kletterhalle Bergwerk:

Das Dortmunder Bergwerk ist eine der größten Kletterhallen in NRW.

  • 4200 m² Kletterfläche
  • Wände bis 20m Höhe
  • über 400 Routen
  • indoor und outdoor
  • 2000 m² Boulderfläche
  • großer Kletterbereich für Kinder
  • Klettershop
  • Sauna
  • Außenanlage mit Beachvolleyball, Slackline und Grillplätzen
  • Emscherallee 33, 44369 Dortmund

Düsseldorf – Kletterhalle "Move":

Die vergleichsweise kleine Kletterhalle Move mit Bistro und Shop war bei ihrer Eröffnung die erste in Düsseldorf.

  • 700m² Kletter- und Boulderfläche
  • 100 Routen
  • Überhänge bis 5 Meter und 45 Grad Neigung
  • abgetrennter Kursbereich
  • Diepenstraße 83, 40625 Düsseldorf

Duisburg – Kletterhalle Fit4Life:

Diese Kletterhalle verbindet Klettern mit Training: Die Fit4Life ist ein kombiniertes "Fitness- und Kletterstudio". Etwas gewöhnungsbedürftiges Ambiente, das nicht jedem gefällt.

  • bis 10m hohe Wände
  • mit Sauna
  • Sternbuschweg 360, 47057 Duisburg

Essen – DAV-Kletterhalle "Kletterpütt"

Der Kletterpütt ist eine kleine Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins in der ehemaligen Zeche Helene in Essen.

  • Kletterfläche 500m²
  • 90 Routen
  • bis 13 Meter Wandhöhe
  • Schwierigkeitsgrade 3 bis 9
  • Boulderfläche 70m²
  • geöffnet bis 23 Uhr
  • Kinderbereich
  • Twentmannstraße 125, 45326 Essen

Hilden – Kletter-/Boulderhalle "Bergstation"

Die Bergstation in Hilden ist eine große Kletterhalle mit großer Boulderfläche und umfangreichem Kursangebot. Kletterflächen sind innen und auch an der Außenwand.

  • 3100m²Kletterfläche
  • 17m Wandhöhe innen
  • 20m Wandhöhe außen
  • 700m²Boulderfläche
  • alle Schwierigkeitsgrade
  • Fitnessbereich
  • Houserunning und Abseilen
  • Bistro/Biergarten mit Grillplatz
  • bis 23 Uhr
  • Bahnhofsallee 35, 40721 Hilden

Lindlar – Kletter- und Boulderhalle "2T":

Das 2T in Lindlar ist eine recht große Halle fürs Bouldern und Klettern mitten im Bergischen Land.

  • 1500m² Kletterfläche
  • 160 Routen
  • Schwierigkeitsgrade 3-10
  • Wandhöhe bis 15m
  • Überhang bis 20m Länge
  • 1000m² Boulderfläche
  • Wettkampfwand
  • Bismarckstraße 1, 51789 Lindlar

Mönchengladbach – Kletterkirche:

Ungewöhnliches Ambiente und schon deshalb eine Reise wert: Deutschlands erste Kletterkirche hieß mal "Pfarrkirche St. Peter" und steht in Mönchengladbach.

  • getrennte Bereiche für Anfänger, Fortgeschrittene und Extremkletterer
  • Wandhöhe bis 13m
  • Boulderbereich auf der Orgelempore mit Blick auf die Kletterhalle
  • Besonderheit: Pendelsprung aus 8m Höhe in die Halle hinein mit anschließendem Ausschwingen
  • Außenbereich mit Slackline, Highline, Riesenleiter
  • Nicodemstraße 36, 41068 Mönchengladbach

Siegen – DAV-Kletterhalle Siegerland:

Auf einer Kletterfläche von 1200m² können sich Kletterer in Siegen austoben. 2015 wurde das Kletterzentrum Siegerland des Deutschen Alpenvereins eröffnet.

  • 1200m² Kletterfläche
  • 150 Routen
  • bis zu 16m hohe Wände
  • Schwierigkeitsgrade 3 bis 10
  • Effertsufer 105, 57072 Siegen

Viersen – Kletterhalle "Clip'n'Climb":

Das Clip`n`Climb am Niederrhein ist die erste deutsche Kletterhalle mit vollautomatischem mit Sicherungssystem. Besonders gut geeignet für Anfänger und Fun-Sportler!

  • keine zweite Person zum Sichern nötig
  • Freefallrutsche und Sprungturm
  • Kinder ab 4 Jahre

Willingen – Kletterhalle und Hochheide-Turm:

In der Kletterhalle Willingen wird neben Klettern auch Bogenschießen angeboten. Besonderheit: Es geht 44m hoch auf einen Turm.

  • 750m² Kletterfläche
  • Wandhöhe bis 20m
  • 160 Routen
  • Boulderwand mit Überhang bis 85 Grad
  • zusätzlich Towerclimbing auf den 44 Meter hohen Hochheideturm auf dem Ettelsberg!
  • Zur Hoppecke 9, 34508 Willingen/Upland

Wuppertal – DAV-Kletterzentrum "Wupperwände":

Die DAV-Kletterhalle "Wupperwände" ist ein NRW-Leistungszentrum der Kletterer. Die Halle wurde 2006 eröffnet gilt unter ambitionierten Kletterern als eine der besten der Region.

  • 1300m² Kletterfläche
  • Wandhöhe bis 16m
  • Kletterlänge bis 25m
  • max. Überhang 12m
  • Schwierigkeitsgrade 3-11
  • 250m² Boulderfläche
  • großer abgetrennter Anfängerbereich
  • Badische Str. 76, 42389 Wuppertal

BOULDERHALLEN:

In eigentlich allen großen Kletterhallen gibt es auch einen Boulderbereich – oft mit separaten Räumen oder Wänden, seltener nur am Fuß der eigentlich Kletterwand. Beim Bouldern geht's nämlich nicht ganz so hoch hinaus: Nach 4,5m ist Schluss. Seile und Gurte brauch es nicht – wer fällt, fällt weich auf dicke Matten. Neben den kombinierten Kletter- und Boukderhallen gibt es auch ein paar kleinere Hallen speziell fürs Bouldern. Hier einige Hallen aus der Region:

Bochum – Neoliet-Boulderbar:

Die recht großen Neoliet-Kletterhallen gibt es mittlerweile in Bochum, Essen und Mülheim. In Wattenscheid gibt es zudem die Boulderbar direkt an der A40. Besonders schön: Es kommt Tageslicht in die Halle, was bei alten Industriehallen nicht immer der Fall ist.

  • Boulderfläche 1000m²
  • offene Küche zum Selbstkochen
  • per App steuerbares Moonboard (LED-Wand zum Speichern und Vergleichen eigener Routen)
  • Ottostr. 29, 44867 Bochum

Düsseldorf – Superblock-Boulderhalle:

Die neue Boulderhalle Superblock in Düsseldorf-Flingern hat erst 2017 eröffnet.

  • 1000m² Grundfläche
  • Bistro, kleiner Biergarten
  • bis 23 Uhr
  • Fichtenstraße 53, 40233 Düsseldorf

Düsseldorf – Boulderhalle "Monkeyspot":

Die große Boulderhalle Monkeyspot steht mitten im Unternehmerpark von Düsseldorf-Heerdt.

  • 1300m² Boulderfläche
  • 7,5m Überhang
  • 100m Quergang
  • Schießstraße 52, 40549 Düsseldorf

Essen – Citymonkey Boulderhalle:

Die 2004 eröffnete kleine Citymonkey gilt als eine der kreativsten Hallen der Region, wenn es um knifflige Boulderprobleme geht. Eher was für echte Kletterer als für Spaßbesucher.

  • 600m² Boulderfläche
  • alle Schwierigkeitsgrade
  • Boulderwände für Kinder
  • Auf'm Bögel 6, 45149 Essen

Finnentrop – Blox Boulderhalle

Das Blox in Finnentrop ist eine kleine neue Boulderhalle mit Bistro und Shop.

  • 400m² Boulderfläche
  • 15 Routen
  • Überhang bis 90 Grad
  • teils mit Ausstieg
  • Eibachstr, 57413 Finnentrop

Hattingen – Boulderhalle "Bodenlos":

Die reine Boulderhalle Bodenlos hat in einer alten Maschinenhalle zwischen Hattingen und Sprockhövel ihre Heimat gefunden.

  • 650m² Boulderfläche
  • neben Griffen aus Kunstoff auch Stein und Holz
  • abgetrennter Kinderbereich
  • kleines Café mit Blick über die Halle
  • Bredenscheider Str. 183, 45527 Hattingen

Siegen – Boulderhalle Schlüsselstelle:

Die Siegener Boulderhalle "Jung's Schlüsselstelle" ist eine reine Boulderhalle. Eröffnet wurde sie 2015 von den Brüdern Markus und Daniel Jung.

  • mit Café
  • 8 Schwierigkeitsgrade
  • Bismarckstraße 81, 57076 Siegen
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