Fördergeld aus Arnsberg

Heimatscheck für Gemeinschaftsverein Arfeld

Waldemar Kiel und Christian Kuhn-Henk haben für den Gemeinschaftsverein Arfeld am Freitag, 19. Juli, einen Heimatscheck über 2000 Euro aus den Händen von Regierungspräsident Josef Vogel entgegen genommen.

Waldemar Kiel und Christian Kuhn-Henk haben für den Gemeinschaftsverein Arfeld am Freitag, 19. Juli, einen Heimatscheck über 2000 Euro aus den Händen von Regierungspräsident Josef Vogel entgegen genommen.

Foto: Regierungspräsidium Arnsberg / WP

Arnsberg/Arfeld.  Regierungspräsident Josef Vogel übergab am Freitag zehn Heimatschecks. Die Arfelder Empfänger haben Ideen, was mit dem Geld passieren soll.

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Regierungspräsident Josef Vogel übergab am Freitag zehn weitere Heimatschecks „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“ Einer der Empfänger ist der Gemeinschaftsverein Arfeld für den dessen Vorsitzender Waldemar Kiel und Christian Kuhn-Henk nahmen den Scheck entgegen. Mit dem Geld will der Verein die Geschichte und Traditionen des Ortes über eine Website der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Mit 2000 Euro dotiert

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes das Landesförderprogramm zur Förderung und Stärkung vielfältiger Initiativen und Projekte in Nordrhein-Westfalen überschrieben. Insbesondere der Heimatscheck über jeweils 2000 Euro wird auch im Regierungsbezirk Arnsberg stark nachgefragt. Seit Beginn des Förderprogramms 2018 gab es bis Mitte vergangener Woche insgesamt 788 Anträge, von denen bisher 388 bewilligt werden konnten; rund 150 Anträge befinden sich derzeit noch in der Prüfung.

Engagement fördern

Der Heimatscheck soll bürgerschaftliche Projekte im Heimatbereich möglich machen, die von Ort zu Ort verschieden sind und ansonsten nicht zustande kommen können. Als besondere Anerkennung des bürgerschaftlichen, lokalen Engagements überreichte Regierungspräsident Hans-Josef Vogel heute zehn Heimatschecks: „Die Vielfalt der beantragten Heimatschecks zeigt, wie sehr sich Bürger mit ihren Regionen identifizieren und sich für sie einsetzen. Das fördern wir gerne mit den Heimatschecks.“

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