Teilhabe

Führung durch die AWO-Werkstatt Schameder

Montageplatz von Ludwig Feige in der Montage von Industriedruckern, v.l. Anke Fuchs-Dreisbach MdL, Steffen Haschke, Henning Gronau und Jörg-Michael Bald.

Montageplatz von Ludwig Feige in der Montage von Industriedruckern, v.l. Anke Fuchs-Dreisbach MdL, Steffen Haschke, Henning Gronau und Jörg-Michael Bald.

Foto: AWO

„Hier wird wirklich tolle Arbeit geleistet und eine hohe Qualität in der Förderung der Menschen mit Handicap erreicht“, sagt Anke Fuchs-Dreisbach.

Schameder. Um sich über die Struktur und die Arbeit der AWO-Werkstatt Wittgenstein zu informieren, besuchte die Landtagsabgeordnete Anke Fuchs Dreisbach (CDU), in Begleitung von Steffen Haschke, Ortsvorsteher von Birkefehl jetzt die Einrichtung vor Ort. Begrüßt wurden beide vom Vorstandsvorsitzenden des AWO-Kreisverbandes Karl-Ludwig Völkel und dem stellvertretenden AWO-Vorsitzenden Henning Gronau, sowie Betriebsleiter Jörg-Michael Bald.

Gesetzesänderungen

Gleich zu Beginn stellten die AWO Verantwortlichen die Vielfältigkeit der Werkstattarbeit vor. Ebenfalls wurden die gesetzlichen Neuerungen wie das Bundesteilhabegesetz oder die bundesweite Initiative zur Neuregelung der Entgelte in der Werkstatt thematisiert. Außerdem stellte Karl Ludwig Völkel die Veränderungen der Gesetzgebung im Bereich der Personenzentrierung und Selbstbestimmung vor.

Bei einem Rundgang durch die Arbeits- und Förderbereiche konnten sich die Besucher dann einen persönlichen Eindruck verschaffen. Diese zeigten sich besonders von der Leistungsfähigkeit und dem Engagement aller Beschäftigten sehr begeistert. „Hier wird wirklich tolle Arbeit geleistet und eine hohe Qualität in der Förderung der Menschen mit Handicap erreicht. Und genau das ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit vielen Wittgensteiner Unternehmen“, freute sich die Landtagsabgeordnete. Ortsvorsteher Haschke pflichtete dem bei und hoffte, dass noch mehr Unternehmer die AWO-Werkstatt als Produktionspartner für sich entdecken.

Motivierte Mitarbeiter

„Ich freue mich, dass die Werkstatt in Schameder mit ihren Mitarbeitern so großes Ansehen in der Region genießt. Eine Zusammenarbeit zwischen der Werkstatt und den Unternehmen bietet für beide Seiten große Vorteile,“ ergänzte Henning Gronau. Besonders wurde das auch den Besuchern in der Montageabteilung der Industriedrucker deutlich. Die Gäste waren von der Motivation und der routinierten Fertigkeit der Mitarbeiter bei der technisch anspruchsvolle Arbeit in der Werkstatt nachhaltig begeistert. Die AWO Verantwortlichen um Betriebsleiter Jörg-Michael Bald freuten sich sehr über die positive Rückmeldung und das Versprechen der Besucher, sich weiter für die Arbeit der Werkstätten einzusetzen.

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