Wisentwelt

Bad Berleburg: Wisentwelt freut sich über Kälbchen „Quandra“

Wisentkuh Quirly hat ihr erstes Kalb bekommen. Quandra heißt das junge Wildrind, das im Besucherareal des Auswilderungsgeheges lebt.

Wisentkuh Quirly hat ihr erstes Kalb bekommen. Quandra heißt das junge Wildrind, das im Besucherareal des Auswilderungsgeheges lebt.

Foto: Wisent Welt Wittgenstein / WP

Wingeshausen.  Das erste Wisent-Kalb des neuen Jahres ist geboren. Im Besuchergehege der Wisentwelt können Besucher Muttertier Quirly und ihr Jungtier sehen.

Besucher der „Wisent-Wildnis am Rothaarsteig“ können sich am kommenden langen Wochenende über eine außergewöhnliche Attraktion freuen: Die Wisent-Herde hat Nachwuchs bekommen.

Das erste Kalb des Jahres im Besucherareal ist weiblich. Die Mutter des Neugeborenen ist Quirly. Der Kuh und dem Wisent-Nesthäkchen geht es gut, schreibt der Trägerverein des Auswilderungsprojektes in seiner Mitteilung.

Der Wisent-Nachwuchs war am Mittwoch, 20. Mai 2020, von Besuchern des Wisent-Areals entdeckt worden. Wisent-Ranger Henrik Brinkschulte hat sich daraufhin sofort auf die Suche gemacht und nach Wisent-Mutter und -Kalb geschaut. Und das Kälbchen hat auch schon einen Namen: Quandra.

Das neue Kälbchen ist Quirlys erster Nachwuchs. Sie verhält sich ruhig und entspannt, berichtet der Wisent-Ranger. Auch Quill und Quandro haben schon mal neugierig vorbeigeschaut und das neue Wesen vorsichtig beschnuppert.

In der „Wisent-Wildnis am Rothaarsteig“ leben nun neun Wisente. Ranger Henrik Brinkschulte verspricht: „Die Besuche – ob Groß oder Klein – werden viel Freude an dem bunten Treiben in der ,Wildnis‘ haben. Es ist sehr spannend zu sehen, wie sich die Herde mit einem neuen Kalb verhält.“

Nach der Coronavirus bedingten zeitweise Schließung, ist das Besucherareal seit einigen Tagen wieder für Gäste zugänglich.

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