Feuerwehr

Wittener Feuerwehr lobt: Vorbildlich Rettungsgasse gebildet

So geht Rettungsgasse richtig – ein Foto von der A 40.

So geht Rettungsgasse richtig – ein Foto von der A 40.

Foto: STEFAN AREND / FUNKE Foto Services

Witten.  Die einen nach links, die anderen nach rechts: Oft schaffen es Autofahrer nicht, eine Rettungsgasse zu bilden. Die Wittener Feuerwehr lobt nun.

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Nach einem Unfall auf der Autobahn A 448 lobt die Wittener Feuerwehr die Autofahrer – denn diese hätten vorbildlich eine Rettungsgasse gebildet. „Die Erfahrung zeigt ja, dass das oft nicht wirklich funktioniert“, sagt Feuerwehrsprecher Uli Gehrke. Als am Samstagmittag sowohl Rettungsfahrzeuge als auch der gesamte Rüstzug mit Großfahrzeugen durch den Stau zum Unfallort eilen musste, habe das problemlos funktioniert.

Kurz vor der Anschlussstelle Stockum war auf der A 448 in Richtung Bochum ein Pkw verunglückt. Die Fahrerin sei in ihrem Wagen eingeklemmt, hieß es zunächst. Glücklicherweise war dies nicht der Fall, sie wurde vom Rettungsdienst in ein Bochumer Krankenhaus gebracht.

Zurück zur Rettungsgasse, bei der die Autofahrer auf der äußersten linken Spur fahren nach links, die auf den übrigen Spuren nach rechts fahren, damit in der Mitte die Rettungsfahrzeuge durchbrausen können: „Es war möglich, mit den großen Einsatzfahrzeugen die Unfallstelle schnell und störungsfrei zu erreichen, um dort zügig Hilfe zu leisten“, so Gehrke. Diese Erfahrung fanden die Kameraden so beeindruckend, dass Gehrke eine Meldung verfasste.

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