Einheitsbuddeln

Rätsel um den verschwundenen Baum in Hamminkeln gelöst

 Jetzt steht der vom Bürgermeister Hamminkelns gespendete erste Baum wieder an seinem Platz – mit einem humorigen Spruch zur Erklärung.

 Jetzt steht der vom Bürgermeister Hamminkelns gespendete erste Baum wieder an seinem Platz – mit einem humorigen Spruch zur Erklärung.

Foto: Stadt Hamminkeln / Pr

Hamminkeln.  Hamminkelns Bürgermeister Bernd Romanski und Christoph Nienhaus pflanzten einen Baum.. Der verschwand wieder – und ist nun zurück. Was war los?

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Es hat nur einen Tag gedauert, dann waren alle Bäume für die „Buddelparty“ reserviert: Am 4. Oktober trifft man sich von 14 bis 18 Uhr am Höingsweg zur Baumpflanzaktion „Einheitsbuddeln“. Bei der Aktion werden Hamminkelner, Vereine, Firmen und Nachbarschaften aufgerufen 100 Euro für einen Baum zu spenden.

Den ersten Baum hat Bürgermeister Bernd Romanski gespendet und gleich mit Ideengeber Christoph Nienhaus öffentlichkeitswirksam eingegraben. Doch dann war der Weißdorn plötzlich weg.

Mandy Panoscha von der Stadt Hamminkeln löste das Rätsel jetzt: Nach dem Pressetermin musste der Baum nochmal zwei Tage am Bauhof verbringen, weil der Boden noch vorbereitet werden musste. „Zum Zeitpunkt des Pressegesprächs war dieses Vorgehen weder Bürgermeister Bernd Romanski noch Herrn Christoph Nienhaus bekannt“, so Panoscha.

Der Pressetermin sei früh angesetzt worden, um möglichen Spendern einen langen Zeitraum zur Baumbestellung zu geben. Doch die Fläche war noch noch nicht eingesät. Nachdem das geschehen ist – eine Blumenwiese soll hier entstehen – kehrte Romanskis Weißdorn jetzt an seinen Standort zurück.

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