Natur

Mäusebussard greift im Aaper Busch in Wesel Jogger an

Der NABU-Kreisvorsitzende Peter Malzbender mit einem Mäusebussard, der ausgewildert wird.

Der NABU-Kreisvorsitzende Peter Malzbender mit einem Mäusebussard, der ausgewildert wird.

Foto: Volker Hartmann / ffs

Schnell laufende Menschen und Hunde sind besonders gefährdet, wenn der Mäusebussard seinen Nachwuchs verteidigt. Hände auf den Kopf, ist ein Rat.

Wesel. Bereits zwei Jogger haben sich innerhalb kurzer Zeit beim Naturschutzbund (NABU) Kreis Wesel gemeldet, weil sie im Aaper Busch in Obrighoven von einem Mäusebussard attackiert worden sind und bitten ihn um Hilfe. Die kann der NABU zwar nicht leisten, dafür aber aufklären. Es sei typisch, wenn der Nachwuchs flügge werde, teilt ihr Vorsitzender Peter Malzbender mit, und sagt: „Kein Grund zur Panik.“

Gefährlicher Schnabel und scharfe Krallen

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