Auszeichnung

Bewerben für den mit 7000 Euro dotierten Solidaritätspreis

Freddy Fischer (rechts), hier mit NRZ-Chefredakteur Manfred Lachniet, hat den Preis gestiftet.

Foto: Fabian Strauch

Freddy Fischer (rechts), hier mit NRZ-Chefredakteur Manfred Lachniet, hat den Preis gestiftet. Foto: Fabian Strauch

Kreis Wesel.  Die NRZ und die gemeinnützige Freddy-Fischer-Stiftung schreiben zum vierten Mal den Solidaritätspreis aus.

In diesem Jahr richtet sich die mit 7000 Euro dotierte Auszeichnung an Menschen oder Organisationen, die sich ehrenamtlich und nachhaltig in der Bildung von Kindern und Jugendlichen in der Region engagieren.

Laut Freddy-Fischer-Stiftung verlieren zu viele Kinder aus bedürftigen Familien den Anschluss, weil sie erforderliche Materialien nicht kaufen können, keine Chance auf Nachhilfe haben, den Ausstattungsansprüchen von Gymnasien nicht gerecht werden.

Und weiter: „Dort, wo Politik an ihre Grenzen stößt, übernehmen in NRW tausende von ehrenamtlichen Helfern, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise aufopferungsvoll um diese Kinder kümmerten. Oft im Verborgenen, aber wirksam. Diese Menschen und Organisationen suchen wir.“

Jeder Leser, der eine Person oder Organisation für preiswürdig hält, kann uns diese nennen. Man kann sich auch selbst vorschlagen, schließlich sollen die guten Beispiele zur Nachahmung anregen.

Paten des Preises 2017 sind Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen und der Landtagsabgeordnete Ibrahim Yetim.

Eine formlose Bewerbung reicht vollkommen aus

Die formlose, schriftliche Bewerbung sollte möglichst detailliert das Ehrenamt beschreiben.

Wer will, kann auch ein Video über den Bewerber drehen und der Bewerbung beifügen.

Schreiben Sie bitte bis Ende Februar an die NRZ-Lokalredaktion, Doelenstraße 5-7, 46483 Wesel, Stichwort: Solidaritätspreis. Oder senden Sie eine E-Mail lok.wesel@nrz.de, Betreff: Solidaritätspreis.

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