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Zukunftssorgen adé

von Sebastian Hahn

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von Sebastian Hahn

Allzu lange ist es noch nicht her, da bangten viele um den LWL-Standort und die damit verbundenen Arbeitsplätze – immerhin knapp 1000. Mit der Eröffnung des Instituts für Rehabilitation und den in den letzten Wochen zugesagten Investitionen in die Standorte Warstein und Lippstadt können diese Ängste nun endgültig beiseite geschoben werden. Denn Warstein hat nicht nur ein neues LWL-Institut – es ist in der gesamten Republik nahezu einmalig.


Bei der ganzen Euphorie darf sich jetzt aber niemand zurücklehnen. Denn ein Alleinstellungsmerkmal ist nur solange eines, bis die Konkurrenz nachzieht. Und dann gilt es, am Standort Warstein neue, innovative Ideen zu entwickeln.

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