Pro und Contra

Wäre ein „Wäster-Boulevard“ das Richtige für Warstein?

Foto: Fabian Strauch

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Warstein.   Die Linke wünscht sich einen „Wäster-Boulevard“. Wäre eine Wohlfühlzone das richtige für Warstein? Ein Pro und Contra der WP-Redaktion.

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Lebens-, kein Nutzraum. In dem Kinder spielen können, ohne dass sie Gefahr laufen, überfahren zu werden. „Wir wollen Aufenthaltsqualität schaffen. Das wird und wurde über Jahrzehnte vergessen“, sagen Kreisvorsitzender der Linke Manfred Weretecki und Ratsmitglied Hans-Otto Spanke.

Die Linke wünscht sich eine innerstädtische Entlastungsstraße über das Risse-Gelände, um eine Wohlfühlzone zu schaffen, die sich in der jetzigen Hauptstraße ausbreiten soll. „Der Wäster-Boulevard“ nennt Hans-Otto Spanke die Idee beim Namen. Flanieren, ohne viele Geschäfte, denn eine Einkaufsstraße halten die Politiker für unrealistisch. Wäre eine Wohlfühlzone das richtige für Warstein?

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