Verkehrsunfall

Nach schwerem Unfall: A 44 wieder freigegeben

Die Polizei muss ausrücken, um einen schweren Unfall auf der A 44 zwischen Erwitte und Geseke abzusichern.

Die Polizei muss ausrücken, um einen schweren Unfall auf der A 44 zwischen Erwitte und Geseke abzusichern.

Foto: Friso Gentsch / dpa

Erwitte.  Eine 70-Jährige wurde bei einem Unfall auf der A 44 bei Erwitte in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Ein Rettungshubschrauber musste landen.

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Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Mittwoch gegen 12.30 Uhr auf der A 44 in Richtung Kassel gekommen. Zwischen Erwitte und Geseke überschlug sich der Pkw einer 70-jährigen Autofahrerin. Ersten Ermittlungen zufolge kam die Leipzigerin nach einem Überholmanöver und dem anschließenden Wiedereinfädeln auf der rechten Spur immer weiter vom Fahrstreifen ab. Der Wagen fuhr anschließend in den Seitengraben, prallte gegen die ansteigende Böschung und überschlug sich mehrfach.

Obwohl das Fahrzeug wieder auf den Reifen zum Stehen kam, wurde die Fahrerin eingeklemmt und musste vom Rettungsdienst befreit werden. Sie kam mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus.

Für den Abtransport der Schwerverletzten landete ein Rettungshubschrauber auf dem abgesperrten Teil der Autobahn. In der Folge kam es zu einem mehrere Kilometer langen Stau und Wartezeiten für die nachfolgenden Autofahrer. Kurz vor halb drei wurde die Autobahn wieder freigegeben.

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