Politik

SPD Langscheid plädiert für Neuanfang im Stadtverband

SPD Sundern tagt im Sunderland-Hotel

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Foto: Martin Haselhorst

Langscheid.  Für einen Neuanfang hat sich der SPD-Ortsverein Sorpesee in Langscheid ausgesprochen.

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Der Vorstand der Sozialdemokraten im Ortsverein Langscheid beschäftigte sich jetzt intensiv mit den anstehenden bzw. geplanten baulichen Veränderungen in Langscheid, Enkhausen und Hövel. Ausführlich informierte Ratsmitglied Jürgen ter Braak den Vorstand unter anderem über die augenblickliche Situation zur Planung auf dem Gelände des ehemaligen Restaurant „Seehof“, der geplanten Bebauung auf dem Areal der früheren evangelischen Kirche, den Eweiterungswunsch der „Neurologischen Klinik Sorpesee“ und der möglichen baulichen Veränderungen an der Brunnenstraße.

Bürger sollen Pläne sehen

Zustimmend wurde vom Vorstand zur Kenntnis genommen, dass alle Planungen, vor einer endgültigen Entscheidung, in entsprechenden Bürgerversammlungen vorgestellt, diskutiert und beraten werden sollen.

Auseinandersetzungen müssen enden

Darüber hinaus beschäftigte sich der Vorstand des SPD-Ortsvereins Sorpesee ausführlich mit der augenblicklichen Situation im Stadtverband der SPD Sundern. „Die öffentlichen Auseinandersetzungen müssen endlich ein Ende haben. Wir müssen wieder mit unseren Sachthemen wahrgenommen werden“, so Ute Schlecht, Vorsitzende des Ortsvereins. Die Anwesenden waren sich einig: „Es muss ein Schlussstrich unter diese unseligen öffentlichen Diskussionen gezogen werden. Darum brauchen wir auf der Ebene des Stadtverbands einen personellen Neuanfang.“

Ein Brückenbauer gesucht

Begrüßt wurde in Langscheid, dass sich mit Lars Dünnebacke ein junger Kandidat für die Wahl zum Stadtverbandsvorsitzenden zur Verfügung gestellt hat, der in der Lage ist, als Brückenbauer innerhalb des Stadtverbandes zu fungieren.

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