Mobilität

Bürgerradweg Allendorf-Hagen jetzt mit Asphaltdecke

Daumen hoch zur Eröffnung des Bürgerradweges zwischen Allendorf und Hagen: Klaus-Rainer Willeke, Burkhard Schütz, Volker Broeske, Anton Lübke und Johannes Hilgenroth (von links).

Daumen hoch zur Eröffnung des Bürgerradweges zwischen Allendorf und Hagen: Klaus-Rainer Willeke, Burkhard Schütz, Volker Broeske, Anton Lübke und Johannes Hilgenroth (von links).

Foto: Matthias Schäfer / WP Sundern

Allendorf/Hagen.  Seit 20 Jahren gibt es ihn schon, den Radweg zwischen Hagen und Allendorf. Nun ist er viel schnell geworden, wie die ersten test zeigen.

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„Einen schönen Radweg habt Ihr da gebaut“, rief gestern Mittag ein winterlich vermummter Radfahrer der Gruppe in Höhe des Steinbruchs zwischen Allendorf und Hagen zu. Ortsvorsteher Klaus-Rainer Willke (Hagen) und Anton Lübke (Allendorf hatten eingeladen, um dem neuen Radweg zwischen den Orten zu eröffnen.

Es gab viel zu reparieren

Neu ist der Weg nicht, und das war auch das Problem: „Nach 20 Jahren gab es einige Stelle, die renoviert werden mussten“, so Willeke. Die Stadt meldete dann 2018 den Radweg für das neue Bürgerradweg-Programm bei Straßen NRW an. Und im November wurde es dann von der Firma Hilgenroth umgesetzt.

Nun hat der Radweg eine Asphaltdecke und der Weg kann leichter als bisher befahren werden. „Es gab schon einiges Lob von unseren Dauerradlern für die Streckenführung“, so Klaus-Rainer Willeke dazu.

Dank an Stadt und Straßen NRW

Dank ging von den Ortsvorstehern an Volker Broeske von der Stadt, an Straßen NRW, wo die Mittel bereit gestellt wurden, und auch an die Firma Hilgenroth für die pünktliche und zuverlässige Ausführung. Besonderes Lob erhielt Burkhard Schütz, der als Hagener Bürger das gesamte Baustellen-Management des Weges übernommen hatte.

Volker Broeske teilte mit, dass noch weitere fünf Radwege in Sundern zur Überarbeitung wie zwischen Allendorf und Hagen im neuen Programm von Straßen NRW angemeldet sind (Amecke - Bruchhaune, Endorf - Recklinghausen), aber auch der Radweg von Sundern bis zum Stemeler Viadukt wurde gemeldet: „Dieser Weg hat durch den fertigen Radweg von Sundern nach Amecke besondere Bedeutung als Lückenschluss erhalten.“

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