Stadtfest

WIS-Vorstand zieht positive Stadtfest-Bilanz in Sprockhövel

Lutz Heuser (l.), hier zusammen mit Michael Ibing, dem Vorsitzenden des Stadtmarketing und Verkehrsvereins Sprockhövel.

Lutz Heuser (l.), hier zusammen mit Michael Ibing, dem Vorsitzenden des Stadtmarketing und Verkehrsvereins Sprockhövel.

Foto: Fischer / Funke Foto Services GmbH

Sprockhövel.  Nach drei Tages Jubiläumsausgabe des Stadtfestes in Niedersprockhövel steht fest: Die Gäste waren wieder zahlreich und amüsierten sich prächtig.

Am Ende hat das Wetter doch nicht mehr gehalten. Aber Lutz Heuser, Vorsitzender der Wirtschaftlichen Interessengemeinschaft (WIS) und einer der Verantwortlichen für die Organisation, lobt das 25. Stadtfest als Gesamtveranstaltung über den grünen Klee.

Nur drei bis vier Platzverweise in drei Tagen

WAZ: Jetzt ist es Sonntagabend, mit welchem Gefühl gehen Sie nach Hause?

Heuser: Ich bekomme das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Mit meinem zweiten Vorsitzenden habe ich bereits überlegt, wie wir in 2020 das Stadtfest gestalten werden, dann zum 50. Geburtstag von Sprockhövel.

WAZ: Haben sich Ihre Wünsche für das Stadtfest erfüllt?

Heuser: Ja, absolut. Unsere Dauersorge vor dem Fest und währenddessen, das Wetter, hat sich als stabil erwiesen. Es war nicht der pralle Sonnenschein, aber es hat gehalten und die Besucher nicht davon abgehalten, zu aus auf die Hauptstraße zu kommen und sich zu amüsieren. Die Meile war voll, und zwar durchgehend.

WAZ: Wie ist die Stimmung unter den Händlern?

Heuser: Die haben wieder viel dazu beigetragen, dass wir hier eine prima Party feiern konnten. Sowohl die Händler wie auch die Gastronomen haben sich sehr zufrieden gezeigt mit dem Verlauf des Jubiläumsstadtfestes.

WAZ: Zufrieden kann man ja auch schon sein, wenn nichts Schlimmes passiert.

Heuser: So ist es. Wir haben, auch durch die attraktiven Bühnenprogrammbeiträge im musikalischen Bereich, in diesem Jahr besonders viele Jugendlichen auf der Partymeile gehabt. Und trotzdem ist es abends ruhig geblieben.

WAZ: Gab es Störungen?

Heuser: Es gab Einsätze vom Rettungsdienst, weil es einigen Anwohnern nicht gut ging, das hatte aber nichts mit dem Stadtfest zu tun. Da haben die Leute von DRK sogar noch helfen können. Insgesamt gab es aber auch nur drei bis vier Platzverweise. Das ist sehr wenig für ein Fest dieser Größe, wo wieder Zigtausende unterwegs waren.

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