Kultur

Gebrüder-Busch-Kreis stellt neues Programm vor

Jutta Behren-Sarkodieh (links) und Dörthe Müller sind die neuen Geschäftsführerinnen des Gebrüder-Busch-Kreises.

Jutta Behren-Sarkodieh (links) und Dörthe Müller sind die neuen Geschäftsführerinnen des Gebrüder-Busch-Kreises.

Foto: Steffen Schwab

Dahlbruch.   Die Konturen der 58. Spielzeit des Gebrüder-Busch-Kreises in Hilchenbach stehen. Es gibt ein Wiedersehen mit Bekannten.

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Die Saison ist gut zur Hälfte vorbei, das Programm für die nächste, die 58. Spielzeit des Gebrüder-Busch-Kreises steht in groben Zügen. Dörthe Müller und Jutta Behren-Sarkodieh, die neuen Geschäftsführerinnen der Kulturgemeinde, haben es jetzt der Mitgliederversammlung vorgestellt.

Die Abos

In der Reihe 1 geht es mit einem Konzert mit der Philharmonie Südwestfalen los (4. Oktober). „Die Katze lässt das Mausen nicht“, heißt die Komödie, die das Ohnsorg-Theater präsentiert (22. November). Die Theaterfassung des Kinoerfolgs „Wie im Himmel“ steht auf dem Spielplan (14. Januar), ebenso ein Gastspiel des Theaters am Kurfürstendamm mit Herbert Herrmann und Nora von Collande (7. Februar). Noch nicht terminiert: ein „durchtriebener“ Shakespeare („Viel Lärm um nichts“) und ein schräger „Faust“.

In der Meisterlichen Kammermusik kommt Nina Hoger zu einer musikalischen Lesung mit dem Ensemble Noisten (15. November). SPARK macht Tanzmusik zu Klassikern von Bach bis Abba (21. Februar), und Ende März kommt Busch-Preisträger Fabian Müller (Klavier) zu einem Konzert mit dem Avis-Trio. Noch nicht terminiert sind das Mozart-Balkan-Groove-Crossover mit Uwaga und die musikalische Lesung mit Manuel Fischer-Dieskau und Connie Shih als Musiker und Christian Kohlund als Sprecher.

Sonderveranstaltungen

Außerhalb der Abos kommen Carlos Nunez (6. September), die Springmaus (7. November) und wieder einmal zu Weihnachten in die Hilchenbacher Kirche Nils Landgren. Es gibt ein Wiedersehen mit der Clownin Gardi Hutter (29. November) und mit der Kabarettistin Simone Solga (21. März) sowie ein Debüt der Konzertakrobaten Gogol und Mäx (14. Februar).

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