Erzbischof Hesse zum ´Paradiesvogel´ ernannt

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Arnsberg/Papua Neuguinea. Über einen Mangel an Arbeit kann sich Erzbischof Karl Hesse nicht beklagen. Seine Arbeit wird aber auch gewürdigt. ...

... Er hat den "Paradiesvogel" erhalten, die höchste Auszeichnung, die die Regierung von Papua-Neuguinea zu vergeben hat. Per E-Mail meldete sich Erzbischof Hesse jetzt in der Heimat und berichtete über die aktuellen Geschehnisse in seinen beiden Diözesen: "Weihnachten und Neujahr habe ich mit den Diözesanen in Kimbe gefeiert", schreibt er. "Ich habe viel Freude erfahren dürfen. Dazu allerdings viele Schwierigkeiten mit meinem Computer und täglicher Stromausfall. Besonders auch die Rückkehr nach Vunapope wurde mir sehr schwer gemacht. Der Vulkan Tavurvur (Rabaul) machte alle meine Zeitplanungen zunichte. Für eine Woche wehte der Wind die Vulkanasche in Richtung der Landebahn von Tokua. Erst acht Tage später als geplant konnte ich mit einer kleinen Privatmaschine in Tokua trotz heftigen Wehens der Vulkanasche auf dem Flugplatz landen. Dann musste ich gleich, wenn auch ermüdet von dem langen Warten, voll in meine Arbeit stürzen."

Erfreut ist Hesse über die Auszeichnung "Grand Companion of the Order of Logohu (Paradiesvogel)", die er gemeinsam mit dem australischen Ex-Premierminister Bob Hawkes in Empfang nehmen durfte. Für 40 Jahre besondere Dienste im Einsatz für Papua Neuguinea wurde er zum "ganz besonderen Freund des Landes" ernannt.

Hesse berichtet auch, dass der Künstler noch drei Wochen an der Ausmalung der Gemälde in der neuen Kathedrale arbeite. "Dann heißt es, die Rechnung zu begleichen!" Wer die Arbeit des Erzbischofs Hesse mit einer Spende unterstützen möchte, wird gebeten, diese auf sein Konto bei der Volksbank Arnsberg-Sundern, Kto.-Nr. 909 322 301, BLZ 466 600 22 einzuzahlen.

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