Firmenlauf

Spätestens jetzt: Trainieren für den 3. Mülheimer Firmenlauf

Starterfeld beim Mülheimer Firmenlauf im Mai 2018.

Starterfeld beim Mülheimer Firmenlauf im Mai 2018.

Foto: Tanja Pickartz, Archiv

Mülheim.   Bisher rund 1200 Anmeldungen für das große Laufevent am 14. Mai. Wer noch ein Team sucht: Gerne bewerben bei den „Flinken Funken“!

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Knapp zehn Wochen sind es noch bis zum dritten Mülheimer Firmenlauf am Dienstagabend, 14. Mai. Für alle, die sowie regelmäßig joggen, kein Thema. Wer das Event aber zum Anlass nimmt, mal wieder Sport zu treiben, sollte sich allmählich von der Couch erheben.

Für viele ist so ein Firmenlauf ein nachhaltiger Fitmacher, erklärt Organisator Christian Hengmith von Bunert Marketing: „Wir erleben oft, dass es nicht bei fünf Kilometern bleibt, sondern daraus später ein zehn-Kilometer-Volkslauf wird oder sogar ein Halbmarathon.“ Einsteigern empfiehlt er jedenfalls, zwei oder drei Monate vorher anzufangen. Also jetzt. Und zwei bis drei Mal pro Woche locker zu laufen. „Ruhig auch mal ein bisschen länger“, rät Hengmith, „sechs bis acht Kilometer, dann fallen die 5,6 leichter.“

Bewerbung bis zum 15. März

Bis Aschermittwoch hatten sich etwas mehr als 1200 Teilnehmer für Mülheim in die Starterliste eingetragen. Die Meldungen großer Unternehmen wie Aldi oder Innogy stehen allerdings noch aus. Der Startschuss fällt diesmal, wie berichtet, an der Hochschule Ruhr West. Von dort geht es zu Fuß über das neue Teilstück des Radschnellwegs auf die bekannte Runde.

Wer noch ohne Mannschaft da steht, kann sich bis spätestens Freitag, 15. März, für unser Team bewerben, die „Flinken Funken“, mit denen wir nun schon zum dritten Mal antreten. Schicken Sie eine Mail mit dem Betreff „Firmenlauf“ an: redaktion.muelheim@waz.de. Bitte mit Adresse, Altersangabe und ein paar Angaben zur Person. An drei Donnerstagen ab 25. April, jeweils um 17.45 Uhr, wird noch einmal gemeinsam trainiert. Immer ist auch ein Laufexperte der Bunert-Ausdauerschule mit professionellen Tipps dabei. „Denn“, so Christian Hengmith, „ganz egal, wie schnell oder langsam man war. Die Zeit aus dem Vorjahr will jeder unterbieten.“

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