Missgeschick

Mülheim: Kiffer mit Joint in der Hand spricht Polizisten an

Mit einem Joint in der Hand sprach ein 43-Jähriger im Mülheimer Hauptbahnhof ausgerechnet zwei Bundespolizisten an.

Mit einem Joint in der Hand sprach ein 43-Jähriger im Mülheimer Hauptbahnhof ausgerechnet zwei Bundespolizisten an.

Foto: Daniel Karmann / picture alliance / dpa

Mülheim.  Mitten in der Nacht fragt ein Kiffer im Mülheimer Hauptbahnhof ausgerechnet zwei Bundespolizisten, ob sie Geld wechseln können. Keine gute Idee.

„Ich hätte Sie nicht fragen sollen, das war doof von mir“ – zu dieser späten Erkenntnis kam ein 43-jähriger Mann in der Nacht zu Samstag, 16. Mai, im Mülheimer Hauptbahnhof. Er hatte gegen 0.30 Uhr eine Streife der Bundespolizei angesprochen und gebeten, ihm einen Zehn-Euro-Schein zu wechseln. Dabei hielt er einen Joint in der Hand. Offenbar war ihm das nicht bewusst.

Weiteres Marihuana gefunden - Strafverfahren eingeleitet

Bei der Überprüfung des Mülheimers wurde weiteres Marihuana gefunden. Dass das Ansprechen der beiden Bundespolizisten nicht seine beste Idee war, stellte der Mann dann selber fest. Geld wechseln konnten die Beamten auch nicht. Gegen den 43-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubten Drogenbesitzes eingeleitet.

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