Neujahrsempfang

Schmallenberg: Neues Jahr beginnt mit einem Bier

Die Wirtschaftsförderung Schmallenberg Unternehmen Zukunft (SUZ) und die Freizeitwelt Sauerland luden mit Bürgermeister Bernhard Halbe (Dritter von links) zum Neujahrsempfang in die Kletterhalle Sauerland ein. Foto:Carmen Bunse

Die Wirtschaftsförderung Schmallenberg Unternehmen Zukunft (SUZ) und die Freizeitwelt Sauerland luden mit Bürgermeister Bernhard Halbe (Dritter von links) zum Neujahrsempfang in die Kletterhalle Sauerland ein. Foto:Carmen Bunse

Schmallenberg.   Die Wirtschaftsförderung SUZ hat alle Bürger wieder „Auf ein Bier“ in die Kletterhalle eingeladen. Zeit für einen Rück- und einen Ausblick.

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Auch in diesem Jahr hat die Wirtschaftsförderung „Schmallenberg Unternehmen Zukunft“ (SUZ) wieder zum Neujahrsempfang „Auf ein Bier“ eingeladen.

Viele Schmallenberger kamen dafür in die Kletterhalle. Unter der Leitung des Vorsitzenden Heinz-Josef Harnacke traf sich dort die Schmallenberger Wirtschaftswelt und blickte auf das vergangene Jahr zurück.

Stabile Wirtschaftsentwicklung

Heinz-Josef Harnacke: „Schmallenberg hat die niedrigste Arbeitslosenquote mit 2,6 Prozent (Dezember 2018) in Südwestfalen. Nach meinen Informationen und Einschätzung erwarten die Unternehmen für 2019 eine stabile Wirtschaftsentwicklung.Was sich allerdings weiter verschärft hat, ist der Fachkräftemangel in allen Bereichen der Wirtschaft.“

Die Wirtschaftsförderung habe deswegen bereits verschiedene Projekte realisiert. „Wenn wir alle mitwirken, wird der Standort Schmallenberg sich weiter von anderen benachbarten Kommunen und Städten positiv abheben“, so Harnacke. So könne man weiterhin Menschen aus anderen Regionen für Schmallenberg gewinnen.

Engagement im ganzen Stadtgebiet

„Wir schaffen es dank des Einsatzes Vieler, bei allen Diskussionspunkten die gemeinsame Zielsetzung der Stärkung des Standortes ins Visier zu nehmen und die drängenden Probleme aufzugreifen“, sagte Bürgermeister Bernhard Halbe in seiner Begrüßungsansprache.

Er lobte dabei auch das Engagement und den Einsatz der Menschen und ihrer Interessengruppen vor Ort: „Der Wille zur Verbesserung der Lebensumstände zieht sich durch die Schmallenberger Bevölkerung.“

Er gab auch einen Ausblick in die Zukunft: „Besondere Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Zum Schatten gehört Licht oder Feuer. Dies wird entfacht durch viele Menschen, die mitwirken, beispielhaft genannt das Oberkirchener und das Schmallenberg Ortsjubiläum.“

Gemeinsam wurde noch lange geredet und ein gemütlicher Abend verbracht.

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