Eröffnung

A46: Festakt ist beendet - letzte Arbeiten bis zur Freigabe

So, die Schranke ist schon mal symbolisch beiseite geschafft. Jetzt  geht es zum weiteren Festakt in die Schützenhalle Nuttlar.

So, die Schranke ist schon mal symbolisch beiseite geschafft. Jetzt geht es zum weiteren Festakt in die Schützenhalle Nuttlar.

Foto: Frank Selter

Bestwig.  Der Festakt auf der Autobahn ist beendet. Jetzt beginnen die Vorbereitungen, um die neue A46 endgültig für den öffentlichen Verkehr freizugeben.

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Der Festakt auf der Autobahn ist beendet. Jetzt beginnen die letzten Vorbereitungen, um die neue A46 endgültig für den öffentlichen Verkehr freizugeben.

Das war’s. Der offizielle Teil der A46-Freigabe ist erledigt. Die geladenen Gäste machen sich auf den Weg zu ihren Autos. Jetzt geht es nach und nach zum Imbiss in die Schützenhalle Nuttlar – zu dem der Landesbetrieb Straßenbau noch einmal ausdrücklich auch die gesamte Bevölkerung einlädt.

Ein historischer Tag für die Gemeinde

Bestwigs Bürgermeister Ralf Péus sprach von einem historischen Tag für die Gemeinde Bestwig. „Endlich ist es so weit – endlich wird es entlang der B 7 in Velmede, Bestwig und Nuttlar zu der so lange ersehnten Verkehrsentlastung kommen – endlich wird die Gemeinde Bestwig in die Lage versetzt, den höchst zweifelhaften Ruf der Staugemeinde, der in den vergangenen Jahren schwer auf ihr lastete, abzustreifen“, so Péus.

Blick in die Nachbarschaft

Ebenso wie Péus warf auch Landrat Dr. Karl Schneider beim Festakt einen Blick in die Nachbarschaft. Der heutige Tag sei auch ein unmissverständliches Signal, dass es jetzt weitergehen müsse, sagte er.

Aktuell sorgen Mitarbeiter des Landesbetriebs nun dafür, dass schnellstmöglich der öffentliche Verkehr über die A46 rollen kann. Nach einer letzten Reinigung und einer letzten Kontrolle durch die Polizei erfolgt dann nach der symbolischen auch die echte Freigabe des neuen Teilstücks.

Der Landesbetrieb geht davon aus, dass es am späten Nachmittag sei weit sein wird. Eine Uhrzeit vermochte keiner der Verantwortlichen vor Ort einzuschätzen. Aber auf ein paar Minuten mehr oder weniger kommt es nach einer Bauzeit von zehn Jahren nun wirklich nicht mehr an.

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